Freitag, 1. März 2013

Ansichten eines Clowns

Da hat "uns Peer" doch tatsächlich Herrn Grillo und Herrn Berlusconi als "Clowns" bezeichnet.
Abgesehen davon, dass
a) er sich hätte dipomatischer äußern können
b) er irgendwie auch Recht hat
c) viele gerne wesentlich deutlichere Wörter nutzen würden

halten wir mal fest, dass
a) Herr Berlusconi div. verbale Ausrutscher über Frau Merkel gebracht hat, die nie derart hochgespielt wurden.
b) Politiker selten geworden sind, die tatsächlich eine deutliche, greifbare Sprache gebrauchen.
c) "uns Peer" mal wieder Mut zur Ehrlichkeit bewiesen hat.

Schließlich hat er auch gegenüber dem Clown Herrn Raab klargestellt, dass Politik keine Show sonderen harte Arbeit ist. Solange bis ihm sein Beraterstab (angeblich nicht von Pro7 gesponsort) nahegelegt hat, dass auch unter Raab-Fans potentielle Wähler versteckt sind, die sich ggfls. für die sympathische Frau Merkel entscheiden könnten - die bezeichnet immerhin niemanden als Clown und wenn jemand gute Ideen hat und sie als Clown(in) dastehen lassen könnte, wird der Clown umgehend demontiert und endgelagert.

Übermorgen spricht keiner mehr davon.
Nicht mal mehr der Bundesverband deutscher Clowns - die einzigen, die sich tatsächlich verunglimpft fühlen dürften.
Immerhin ist die Clownerie harte Arbeit!

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