Freitag, 31. Januar 2014

Hochkultur

Chinesisch ist ja voll im Trend.
Jungendliche Erwachsene und nicht erwachsene Jugendliche lassen sich chinesische Schriftzeichen auf Handgelenk, Rücken oder Knöchel tätowieren.
In "jungen" Wohnungen werden Schriftzeichen auf die Tapeten geklebt.
Gerne die Zeichen für "Geld" (soll Reichtum bringen) und "Sex" (ist wohl klar, oder?).

Zum einen wüsste ich gerne, ob die Zeichen, die sich einige für den Rest ihrer Tage aufbringen lassen wirklich das bedeuten, was erzählt wird (und richtig geschrieben sind).
Zum anderen fällt mir auf, dass Denglisch also nicht mehr ausreicht, um mit nebulösen Umschreibungen Bedeutung vorzuheucheln.

Die Faszination, die von chinesischen Zeichen ausgeht, beruht - wie bei allen "geheimnisvollen" Schriftzeichen - darauf, dass sie nur von "Eingeweihten" gelesen werden kann.

In unser "aufgeklärten" Gesellschaft ist der Wunsch nach Geheimnissen, Mystik und dergleichen nach wie vor ungebrochen.

Aber ob die Gesellschaft dadurch besser und weiser wird - das bezweifel ich sehr!

Donnerstag, 30. Januar 2014

Geht das und gibt es das?

Üben mit Anna war wieder suboptimal.
Leider musste ich ihr einmal deutlich sagen, wenn sie nicht übt, brauchen wir gar nicht weitermachen.
Ich gebe ihr jetzt mal bis Ende Februar. Wenn sich bis da nicht signifikant etwas tut, sammle ich die Hardware ein jage sie vom Hof.

Aber eigentlich geht es mir um etwas anderes.
Sie fragte allen Ernstes, ob auch Blinde Saxophon spielen könnten.
Immerhin könnten die ja gar keine Noten lesen.
Oder die müssten das alles vorab irgendwie abtasten (lesen) und auswendig lernen.

Sie kannte weder Ray Charles, noch Stevie Wonder, keine Blind Guys und auch von James Brown hat sie allerhöchstens mal den Namen gehört.
Während die einen blind sind (oder waren), konnte der andere keine Noten lesen und sang kein Lied zweimal gleich.

Manchmal fällt es mir wirklich schwer, Dinge nicht zu werten.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Diese Welt wäre besser.

Diese Welt wäre besser, wenn es mehr Respekt vor dem Eigentum anderer und dem Eigentum der Allgemeinheit gäbe.

Sachbeschädigung und Schmierereien sind leider allerorts, auch in entlegenen Dörfern und Winkeln anzutreffen.
Das ist weder hübsch, noch sachdienlich.
Warum macht Menschen das und warum stehen dem so viele andere Menschen gleichgültig gegenüber. Immerhin kostet es ihr Geld, wenn aus Steuermitteln Bushäuschen instandgesetzt, Wände gemalt und Geländer repariert werden. Ohne derartige Beschädigungen könnte die Staatsverschuldung bei gleichem Steueraufkommen innerhalb von wenigen Jahren auf null gebracht werden.

Weiterhin frage ich mich, warum ein Stromkasten, der während eines Völkerverständigungstreffens von Jugendlichen dreier Nationen liebevoll bemalt wurde, anschließend von anderen beschmiert wurde. Erst war es ein Kreuz über der deutschen Flagge, jetzt wurde die polnische Flagge zerkratzt.
Nur gegen die Engländer hat anscheinend niemand etwas.

Ganz ehrlich - wenn es euch hier nicht passt, geht doch nach England. Da ist bestimmt alles besser.
Aber ihr könnt wahrscheinlich kein englisch, oder?

Dienstag, 28. Januar 2014

Victor und die Schwerter

Victor hat einen Hang zu Messern und zu Schwertern (auch zu anderen Waffen, aber das ist hier mal nicht das Thema).
Am Wochenende waren wir beim lokalen Waffenhändler, nur Schlagstöcke, Wurfsterne und Schlagringe führt, sondern auch allerlei Gewehre, Messer und ... Schwerter!

Der Verkäufer war sehr nett und drückte Victor prompt einen Beidhänder in die Hand, der etwa so lang war wie Victor selber.
Er war hellauf begeistert, sah aber ein, dass er sowas noch nicht haben darf.
Zudem ist so ein Beidhänder auch nicht gerade leicht.

Nachdem die Neugierde des Jungen befriedigt war, konnte ich mein Mühlen-Küchenmesser kaufen und wir fuhren beide erfüllt nach Hause.

Montag, 27. Januar 2014

Aufwärts!

Wow, dieser Blog hat die 4000er-Marke geknackt, obwohl hier niemand liest.
Eine Zeitlang gabe es etwa 10 Zugriffe am Tag.
Jetzt kratze ich an 15 Zugriffen je Tag.

Doch immer und immer wieder frage ich mich:
Wer liest hier mit?
Sind es nur Suchmaschinen, die mich finden?
Wobei ich gar nicht einfach zu finden bin, wenn ich versuche, nach diesem Blog zu googlen, passiert es oft, dass selbst GOOGLE nichts findet.
Also zweifel ich auch an Google, denn die wissen auch nicht alles.
Ätsch.

Samstag, 25. Januar 2014

Gedankenlos

Jetzt fängt es mal an zu frieren und ich habe den Außenwasserhahn nicht abgesprerrt.
Der ist jetzt natürlich komplett eingefroren.
Mal sehen, ob er sich bewegen lässt, wenn es ein kleinwenig wärmer wird...

Freitag, 24. Januar 2014

Vor kurzem und bald wieder!

Heute ist der 24. Januar.
Vor einem Monat war Weihnachten.
In elf Monaten ist schon wieder Weihnachten.

Internetfähige Geräte

GMX ist immer wieder eine Fundgrube von sonderlichen und absonderlichen Geschichten.
Oftmals viel zu traurig, um drüber lachen zu können.
Das "Smart House" ist ja anscheinend auf dem Vormarsch.
Jedes Gerät ist mit allem und jedem vernetzt.
Die Heizung kann per Handy von Mallorca aus gedrosselt werden, die Jalousien reagieren automatisch, können aber ebenso aus der Ferne gesteuert werden. Der Kühlschrank meldet, wenn bestimmte Lebensmittel ablaufen oder zur Neige gehen und die Thermostate ermitteln automatisch, wer wann wieviel heizt und ob das nötig ist.
Manche halten das für die positive Seite (der Macht).
Nun war auf GMX zu lesen, wie es Hacker geschafft haben, nicht nur Computer zu hacken und für Spam-Versand zu benutzen, nein, auch ein Kühlschrank war dabei.

Es ist wohl kaum einem bewusst, wie anfällig das Haus, die Wohnung und damit das eigene Leben wird, wenn relativ einfach Zugang zu allen wichtigen Geräten und Rechnern gewonnen werden kann.
Herr im eigenen Leben ist man dann nicht mehr.

Wahrlich - George Orwell hätte man für Ideen dieser Art verspottet und verlacht.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Back in The Jungle

Auf GMX hieß es vor einigen Tagen "Dschungel-Camp - wer guckt so einen Trash?"
Gute Frage.
Wenn man aus versehen mal reinzappt, darf man ja mal gucken, aber im Großen und Ganzen ist mein Würgereiz zu stark.

Interessant finde ich, dass GMX, die einerseits das Camp als "Trash" bezeichnen, trotzdem jeden Tag an erster Stelle "Meldungen" verbreitet.

Von daher schließe ich daraus: GMX-Nutzer wollen diesen "Trash" gucken und darüber lesen - oder GMX möchte gerne, dass deren Nutzer sowas tun.

Wie schnell wäre das Dschungel-Camp passé, wenn keiner drüber berichten würde...

Mittwoch, 22. Januar 2014

Kofferhoffer



Letztendlich kam das ersehnte Paket.
Es war ein hübsches Alt-Saxophon von Yamaha abgebildet - doch es war etwas anderes drin.

Endlich ein Koffer für mein altes Alto.
Denn der originale Koffer war wirklich nicht mehr schön.

Hier haben wir eine nur 2150gr. schweren Koffer von Hiscox aus England.
Yolande, Victor und ich haben uns draufgestellt.
Er hat es klaglos weggesteckt.
Damit wird übrigens bei Hiscox geworben.
Der Koffer macht einen hochwertigen, stabilen Eindruck, auch mein Sax älterer Bauart passt ohne Probleme hinein. In die Koffer, die hauptsächlich für die Selmerklone  hergestellt werden, passt es nicht rein...

Auch innen macht der Koffer viel her, der blau Stoff sieht edel aus und es ist trotz der kompakten Bauweise ausreichend Platz für die Sachen, die ich braucht. 

Nicht auf dem Bild ist der breite und bequeme Schultergurt, der mit zwei zuschraubbaren Verschlüssen an den Ösen (Bild vergrößern, dann ist es zu sehen) befestigt wird.
Am liebsten würde ich den ganzen Tag mit Koffer und Sax rumlaufen, und es jedem zeigen!
Aber ich bin ja nicht mehr fünf...
Einziges Manko an dem Schmuckstück sind die drei Verschlüsse, die mir etwas flötig erscheinen.
Der mittlere Verschluss ist abschließbar, allerdings nur mit viel Gefühl, weil es praktisch keine Führung für den Schlüssel gibt - vielleicht wird das mit etwas Übung besser.
Zum Schließen muss man schon drauf achten, dass die Verschlüsse richtig in die dafür vorgesehenen Öffnungen greifen, mitunter geht das nicht, ohne zweite Hand, die den Schnapper führt und in der Position fixiert. Hier wäre es mir einige Euro wert gewesen, bessere Verschlüsse zu bekommen.
Aber das Verschließen ist auch der einzige Minuspunkt, sind die Schlösser dann zu, dann sind sie auch zu. Kein wackeln, kein schlackern, simpel und gut.

Ebenfalls im Paket war ein neuer Saxophonständer. Der war sehr günstig und für zwei Euro mehr gab es die angeschweißte Muffe und den Klarinettenkegel drauf zu.
Da Anna meinen einen und Yolande meinen zweiten Saxophonständer haben, brauchte ich ja dringend einen dritten. Der Klarinettenkegel ist ein nettes Nebenbei, vielleicht werde ich ihn dann und wann brauchen.
Das wirkt alles etwas schief, aber dafür war es wie gesagt... günstig!





So - ganz wichtig!
Vielen Dank an Mike Duchstein/Saxophon-Service in Berlin für die online-Beratung. Denn wer einen größeren Schein für einen Koffer hinlegt, hat keine Lust, zwei oder drei zu kaufen, nur um alle auszuprobieren und anschließend einige wieder zurückzuschicken.
Hier passte alles auf Anhieb!


Dienstag, 21. Januar 2014

Deutschland sucht den Superschüler

Wer mal bei DSDS reinzappt, der kommt aus dem Fremdschämen nicht heraus.
Seien es die Jurymitglieder und -gliederinnen, die anscheined für große Augen, dämliches Grinsen und jedes Mal "performen" sagen bezahlt werden.
Seien es die Kandidaten, von denen 2/3 nur eingeladen werden, um sich zu blamieren.
Selbsteinschätzung ist anscheinend eine Kultur, die nur von wenigen gelebt wird.

Wenn ich jetzt lese, dass die Schulempfehlung für Schüler abgeschafft werden soll, wird mir Angst und Bange.
Nun müssen Eltern selbständig entscheiden, wohin ihr Kind kommen soll.
Sehe ich mir die DSDS-Kandidaten an, so wird die Lage klar - selbst die dümmsten Eltern mit den dämlichsten Kindern werden das Gymnasium wählen, weil ihre Sprösslinge und Sprösslinginnen ja über alle Zweifel erhaben sind.
Wenige werden sich nicht trauen, ihren Kindern einen höheren Schulabschluss zu ermöglichen und einige sind sowieso der Meinung, Grundschule reicht, denn die Mädchen sollten schließlich heiraten.

Als ein Grund für die Abschaffung wird genannt, dass ab der dritten Klasse der Run auf's Gymnasium anfängt und die kleinen Schüler zur Höchstleistung geprügelt werden.
Vielleicht liegt das daran, dass Haupt- und Realschule willentlich kaputtgemacht wurden und dort jetzt Hauptschüler, Sonderschüler und Realschüler in einem Raum versuchen sich darin zu übertreffen nicht als Streber aufzufallen.
Dementsprechend ist das Niveau noch stärker gesunken, als es vorher schon der Fall war.
Ganz zu schweigen davon, dass an Gemeinschaftsschulen Lehrer unterrichten, die nicht für diese Schulart ausgebildet wurden und zudem auch personell unterbesetzt sind.

Vielleicht sollte man wirklich den Gedanken aufgreifen, Schüler bis zur sechsten Klasse zusammen zu lassen und dann zu sieben.
Aber dann auch wirklich sieben und nicht versuchen, einen Achter ohne Steuermann zur WM zu schicken, in dem nur zwei sitzen, die rudern können, drei, die keine Lust haben, einen, der nicht weiß, warum er in einem Boot sitzt und zwei weitere, die sich einfach nicht merken können, welche Seite vom Riemen sie ins Wasser halten sollen.
Dann sollen die, die Leistungsbereitschaft zeigen zusammen sein.
Die Normalen sollten auch mir anderen Normalen lernen und die, denen die Schule und das Lernen schwerfällt, brauchen einfach Lehrer, die auf sie eingehen können und Zeit haben.

Aber das passt ja nicht in die herrschende Ideologie.

Montag, 20. Januar 2014

Freitag, 17. Januar 2014

Anna und üben

Was soll ich hier nur machen.
Frl. Anna übt nicht.
Wer sich erinnert - Anna wollte Saxophon lernen und ich hatte vor sie zu unterstützen.
Aber leider gehört sie nicht zu den Kindern, denen es zufällt Musik zu machen.
So haben wir letztens wieder etwa eine Stunde an vier Zeilen geübt, die Yolande nach drei Mal durchspielen etwa genauso gut konnte.
Wobei Yolande das Stück an sich nicht kannte und es komplett neu für sie war.
Mit Anna dagegen habe ich die ersten vier Zeilen vor Weihnachten schon einstudiert und auch die Melodiean sich kennt sie in und auswendig.

Ich bin ratlos.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Früher war alles besser??

Beim besten Willen!
Ich kann mich nicht daran erinnern, mit meinen Eltern und Geschwistern so viel Spaß beim Essen gehabt zu haben, wie wir es mit unseren Kindern haben.
Von einer halben Stunde am Tisch entfallen etwa 5 Minuten auf die Nahrungsaufnahme und der Rest sind Gekicher, Lachen und nach Luft schnappen.

Dienstag, 14. Januar 2014

Gegenteiltag

Am Sonntag lief eine neue Folge vom NCIS.
Zum Auftakt der neuen Staffel verlässt Ziva die Serie, weil die Schauspielerin anscheinend für die keine Zeit mehr hat, sprich anderswo dauerhaft eingebunden ist.
Also: 11 Staffel, 2. Folge, Ziva verabschiedet sich.

Parallel dazu läuft am Sonnabend die dritte Staffel (oder schon die vierte?????).
Letzte Woche mussten wir die Folgen aufnehmen, weil wir keine Zeit zum gucken hatten und habe dann am Sonntag nach der neuen Folge eine alte Folge gesehen;
es war die Folge, in der Ziva mit Brief und Siegel beim NCIS angefangen hat.

Erst das Ende, dann der Anfang.

Montag, 13. Januar 2014

Tears in Heaven

Manchmal zappe ich beim Fernsehen etwas rum und gucke mal bei DELUX MUSIC rein, die sich früher mit dem Slogan "Musikfernsehen für Erwachsene" schmückten.
Jetzt traf es sich, dass ich zappte und Victor dabeisaß.
Auf DELUX lief Claptons unplugged Version von "Tears in Heaven".
"Das ist ja genauso lahm und langweilig!" befand Victor nach etwa 2 Sekunden Sendezeit.
"Das ist genauso lahm und langweilig, wie was?" fragte ich.
"Yolande hat das auch so langsam gesungen!"
Dazu muss man wissen, dass der Schulchor in dem Yolande mitsingt das Stück 2013 zum Schuljahrsende aufgeführt hat.

Victor hat's gehört und wiedererkannt.
Manchmal verblüfft er mich zutiefst.

Freitag, 10. Januar 2014

neuer Teesalat

Am Wochenende habe ich mir ein wenig Tee gekauft.
Nur zwei kleine Tütchen:
50gr. englischen Morgentee und
50gr. englischen Abendtee.

Anstelle es zu twittern sage ich es hier:
Der Tee schmeckt gut.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Schwul und Fußball

Nachdem wir uns daran gewöhnen mussten, dass:
Schriftsteller
Sänger
Schauspieler
Opernsänger
Politiker
Firmenchefs
zur einen Hälfte schwul und zur anderen Hälfte weiblich sind;

ist nun auch noch die wahrscheinlich letzte Bastion Heterosexueller Überlegenheit gefallen:
Schwule Spieler im Nationaltrikot!
Da bekommt "Männersport" eine ganz neue Bedeutung.
Und die Vorstellung von 11-15 Männern unter dampfenden Duschen - fantastisch.

Wir werden uns nun von der Vorstellung von Weicheiern, Luschen und Tunten verabschieden müssen. Nein - diese Vorurteile gegenüber Homosexuellen gehören nun wohl der Vergangenheit an.
Schwule sind durchtrainierte, smarte Jungs, mit Sixpack und gebräunter Haut.

Aber langsam frage ich mich, wer für den Fortbestand der Menscheit einstehen soll, wenn sich immer und immer mehr Männer und Frauen zur Homosexualität bekennen.
Kein Wunder, dass der Bestand an deutschem Menschenmaterial beständig zurückgeht.
Wo soll all das nur hinführen?

Montag, 6. Januar 2014

Neue Folgen

Nicht zu fassen, da läuft auf SAT1 ohne Vorwarnung plötzlich die neue Staffel von NCIS an.
Dabei liefen vorher Folgen aus der 6. (?) Staffel und die Staffel war auch noch gar nicht zuende.
Im Anschluss kam eine ebenfalls neue Folge von NCIS LA - eigentlich gucken wir die nicht oder nur selten, aber weil die Folge der letzten Staffel so sehr spannend endete, haben wir die auch noch schnell geguckt.
Ein Segen ist wirklich unser Festplattenempfänger. So können wir einfach aufnehmen und gleichzeitig gucken und vor allem immer vorspulen, wenn die blöde Werbung kommt.
Wie praktisch!

Anschließend bin ich leider vor der Mattscheibe hängengeblieben.
Da lief auf irgendeinem der Kulturprogramme etwas über den Tarnkappenbomber der Deutschen, der nie in Serie ging.
Da beschleicht einen dann immer so ein schizophrenes Gefühl - auf der einen Seite ist man gegen Krieg im allgemeinen und gegen die Nazis ganz besonders, auf der anderen Seite ist man für Deutschland und findet es gut, wie fortschrittlich in Deutschland gedacht und konstruiert wurde.

Dann lief auf einem anderen Programm noch was über die Mondlandungen und schließlich kam noch Darma & Greg.

Ich war viel zu spät im Bett und der Genuss von zuviel Kräuterlikör war auch nicht gerade zuträglich, mir heute morgen aus dem Bett zu helfen...

Donnerstag, 2. Januar 2014

Neujahrsgespräch

Yeti: Was ist nun mit dem neuen Jahr? Der Lack ist doch gleich ab.
Die Steuern steigen, die Versicherungsleistungen sinken und egal, wo man hinsieht, ändert sich nichts und schon gar nicht zum Guten.
Alles Humbug

Françoise: Das Neue Jahr gibt Schwung, überdenken dein Leben, guck hin, wo du was ändern willst oder musst, mache Pläne für die Zukunft. Ich finde es gut!
Nebenbei: Wann fangen wir mit dem Laufen an?