Dienstag, 28. Juni 2016

Bud Spencer

RIP Bud Spencer.

Die Filme mit ihm und am liebsten die zusammen mit Terence Hill habe ich immer gerne gemocht - jetzt sehe ich mir die zusammen mit den Kindern an.

Meine "persönliche" Erinnerung und Verbundenheit mit Bud war sein Ausspruch, er nähme niemals Soße, denn die mache dick.
Aufgrund dieser Aussage habe ich jahrelang auf Soße verzichtet. :-)

Montag, 27. Juni 2016

Der Exit vom Brexit

Am Freitag hat uns alle der Brexit erschüttert - selbst das Vereinigte Königreich hat gebebt.
So sehr, dass viele Brexitianer plötzlich die Rolle rückwärts wollen.

Was mich am meisten "beeindruckt" - auf GMX ist der Brexit schon wieder komplett von der Titelseite verschwunden.
Ein Ereignis, dass die Möglichkeit in sich trägt, Europa ins wirtschaftliche und besonders politische Abseits zu bringen, findet bei einem großen Web-Portal nur unter "ferne liefen" ab und werden von biertrinkenden Frauen, seltenen Krankheiten oder dämlichen Fußballkommentatoren auf den hinteren Rang verdrängt.

Samstag, 25. Juni 2016

Brexit

Jetzt ist es soweit.
Die Braut hat die Scheidung durchgesetzt um den hässlichen Gatten loszuwerden.
Doch jetzt bekommt sie kalte Füße und will sich mit der Scheidung Zeit lassen.

So scheint es jetzt mit GB und ihrem unsinnigen Ausstieg aus der EU.
Bitte, bitte lieber EU-Politiker besteht auf einem fixen Ausstieg und keine Sonderwürste mehr für die Briten.
Wer gehen will, soll gehen dürfen. Er muss dann aber auch gehen und nicht versuchen, die Vorzüge so lange wie möglich zu genießen, während man sich um die Pflichten drückt.

Vor allem ihr anderen Freizeiteuropäer, die ihr jetzt auch die Rolle rückwärts proben wollt:
Bendenkt, dass England eine Insel ist. Auch haben die von dort aus über Jahrhunderte lang ein Weltreich gelenkt. Diese Qualitäten stecken noch in den historischen Mauern, aber das kann nicht jeder.
Sehr Euch erstmal an, ob das mit GB überhaupt funktioniert.

Vielleicht seid ihr in drei Jahren froh, noch in der EU zu sein und nicht zwischen USA, GUS, PRC und dem arabischen Block alleine dazustehen, weil die sich nicht um Zwergstaaten kümmern, sondern die Weltpolitik auf der großen Bühne machen, wo nicht jeder Jan Kees Zutritt hat.

Aus gegebenem Anlass ein kleines Liedchen für Euch Briten:



Freitag, 24. Juni 2016

Smart ohne Phone



Alle zwei Jahre mache ich eine Ersthelfer-Schulung. Da das über die Firma läuft, bin ich fein raus und werde kostenfrei immer auf den neuesten Stand gebracht. 
Ist auch nicht mehr mit Tageslichtprojektor und Folien, sondern es werden kleine Filmchen gezeigt.
Zwei sind mir sehr im Gedächtnis geblieben - das eine teile ich hier mir Euch:
Drei Freundinnen fahren im Kleinwagen, lachen, sind fröhlich und die Fahrerin tippt auf ihrem Smartphone (wohl noch eher ein Handy) herum.
Leider gerät sie in den Gegenverkehr.
Zack Bums – die Fetzen fliegen.
Wer schon mal einen Autounfall hatte, oder einen gesehen hat, sieht, dass die Bilder sehr realistisch sind.
Als der Wagen endlich zum Stehen kommt, sehen sich Fahrerin und Beifahrerin schwerverletzt an.
Ein Moment Stille – dann rast ein weiterer Wagen in die Beifahrerseite.
Es wird nicht ganz klar, aber es scheint nur die Fahrerin zu überleben.
Sehr eindrücklich sitzt sie eingeklemmt neben ihren toten Freundinnen schreit.

Im „gegnerischen“ Auto sitzt vorne eine Ehepaar – ein kleines Mädchen im Fond, das ebenfalls eingeklemmt ist und in einem fort ruft: „Papa, wach doch auf, Papa, wach doch auf.“

Wenn man eigene Kinder hat, ist das eine schreckliche Vorstellung, wenn der „allmächtige“ Papa, der sonst immer alles kann und „gutmacht“ plötzlich verunglückt ist.

In diesem Sinn – lasst Euer Smartphone in der Tasche, wenn ihr fahrt. 

PS: Der Film ist nach meiner Abschätzung (mindestens) FSK 16.
Aber vielleicht bin ich auch zu zartfühlend.


Donnerstag, 23. Juni 2016

Ein Fake, der kein Fake ist - aber irgendwie doch...

Mrs. Boombastic hat auf Whats app eine Nachricht verteilt, dass Erbeeren beim Discounter ABCD nicht gekauft werden sollten, weil die alle mit einem schlimmen Virus verseucht seien.
"Ganz wichtig und bitte alle lesen!"
Als Unterstreichung war ein Link zu einem Bericht eines Nachrichtenmagazins beigefügt.

Françoise war so frei und hat sich den Bericht angesehen: Juni 2015 !!

Auf ihre vorsichtige Nachfrage kam die Antwort: Man können ja nie wissen.

Manchmal weiß ich nicht recht...

Donnerstag, 16. Juni 2016

Kartons die aufbewahrt werden

Wie einfach war das Leben früher. 
Es wurde etwas gekauft, hingestellt und der Karton (so es denn einen gab) wurde weggeworfen (oder verbrannt).

Heute ist das anders. Jeder Karton wird aufbewahrt.  Der ganze Dachboden (Speicher, Keller, Schuppen) steht voll mit Spielzeugkartons, Computer-, Fernseh-, HiFi-Kartons, die darauf warten, wieder verwendet zu werden.

Entweder zum Einpacken von verkauften Sachen (ebay) oder zum Reklamieren von Ware oder zum Einschicken, wenn es kaputt ist oder für den Flohmarkt.

Früher war nicht nur mehr Lametta, sondern auch mehr Platz,
weil der ganze Kram kurzfristig entsorgt wurde.

Gute alte Zeit.

Dienstag, 14. Juni 2016

Here we are now!

Nirwana sang einst: Here we are now, entertain us!

Die Rache der Spätgeborenen folgt nun.

Victor und Freunde haben tatsächlich Nirwana für sich entdeckt (eigentlich hat Yolande, und wie kleine Geschwister halt so sind...) und nun singen die halbwüchsigen Knaben mit kurz-vor-Stimmbruch-Stimmen: "Nirvana - entertain us! Nirvana!"
Nix mehr mit "Here we are now" - nix mehr mit Textkenntnissen und auch nix mehr mit Songtexten auf Plattenhüllen...
So werden die Revoluzzer des Grunge zu denen, die nachgeborene Generationen unterhalten.

Mittwoch, 8. Juni 2016

Noch am Leben

Im Gegensatz zu anderen Leuten bin ich noch am Leben.
Aber weiterhin ist so viel los, dass ich nicht viel an den Rechner komme.
Ganz im Gegenteil. Das RL ist fordernd genug.