Freitag, 31. Oktober 2014

Gesucht - gefunden

Diesen Monat tauchte plötzlich der Suchbegriff
"Yeti Mord" in meiner Statistik auf.

Muss ich mir jetzt Gedanken machen?

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Deutsche Eltern sind Lesemuffel!

Schöne Schlagzeile im lokalen Käseblatt.
Im Text ist dann zu lesen, dass 2/3 der Eltern gerne vorlesen, dieses in den Alltag einbauen und es als wichtig empfinden.

Aha.
1/3 macht nix
2/3 findet es wichtig und tut es auch.

Aber DIE deutschen Eltern sind Lesemuffel.

Klar, eine negative Schlagzeile verkauft sich besser, als eine positive.
Hauptsache plakativ, der Wahrheitsgehalt ist nebensächlich.

Wäre es nicht förderlicher zu schreiben:
Immer mehr Eltern lesen vor!
Zunahme beim Vorlesen steigert die Sprachkompetenz und soziales Verhalten!
Ob das wirklich wahr ist, kann ich nicht belegen, aber es ist mindestens so wahr wie die ursprüngliche Überschrift - nur halt positiv belegt.

Mittwoch, 29. Oktober 2014

dauerhaft offline

Aha.
20% der Deutschen sind nicht online.
Schnell sind die Schuldigen entlarvt: es sind die Alten, die (so wird irgendeine "Expertin" zitiert) sich im Netz nicht auskennen und gar nicht wissen, was es bietet und somit auch nicht wissen können, was ihnen an lebenswertem Mehrwert geboten wird.

Jetzt mal Butter bei die Fische!
Was ist denn das für ein Unsinn!
Welcher Mehrwert wird da geboten und warum soll der auch noch "lebenswert" sein?
Gestern wollte ich mich mal Preise für Fitness-Studio-Kurse wissen.
Fehlanzeige!
Die Preise von den umliegenden Studios scheinen ein großes Geheimnis zu sein.

Dann wollten wir mal die neue Uhrzeit von Victors Schwimmverein wissen.
Steht die auf der website? Nein!

Das lokale "Branchenbuch" hat einen letzten "aktuellen Eintrag" von Dezember 2012 - das ist natürlich schon kräftig lange her.

Vor einiger Zeit habe ich von berufswegen nach verschiedenen Firmen recherchiert. Gefunden habe ich die auch online - aber im "RL" gibt es die schon lange nicht mehr. Teils wurden die Firmen aufgelöst, teils verkauft und umbenannt und einige sind umgezogen - allerdings ist alles das im Netz nicht zu ermitteln.

Diese Liste kann ich fortsetzen - kurz und gut: Das Internet ist das schnellste und am schlechtesten gepflegte Medium, das es gibt.

Wo ist also der Mehrwert?

Vergesst es! Das web ist ein Spielzeug und eine Spielwiese und ansonsten dient es nur der Datensammlung von Staat und Werbeindustrie.
Es macht das Leben weder lebenswerter noch schöner.
Hier und da mögen einige Informationen besser erreichbar sein, aber im Großen und Ganzen ist es unnötig.

Montag, 27. Oktober 2014

Eine Ratz-Fatz-Backmischung

Seit Weihnachten stand sie bei uns rum.
Eine Ratz-Fratz-Backmischung für Schokoladen-Brownies.
Es sollte nur Butter und Eier aufgeschlagen werden, anschließend den Zucker (ganz oben im Glas) rauslöffeln, zufügen und schaumig schlagen.
Dann Stück für Stück den Rest zufügen.

Im letzten Moment habe ich zum Glück die Schicht Kokosflocken bemerkt, die sich unter dem Zucker verbarg.

Kokos ist bei uns ein no-go!!
Bounty (und alle Derivate dieser Ausführung) wandern bei uns in die Tonne!

Somit habe ich die Schickt Kokosflocken entsorgt - nebst allem, was damit kontaminiert war; ein Großteil der gehackten Mandeln und einen Teil des Zuckers. Beides habe ich Pi mal Daumen nachgeschüttet und anschließend den Kuchen gebacken.

Seltsamerweise ist der Kuchen doch was geworden und wir haben wieder einen Stellplatz mehr in der Speisekammer.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Einkaufen mit einem Dinosaurier

Wir waren einkaufen.
Françoise, Yolande, Victor et moi.
Ich finde immer, beim Einkaufen merke ich erst, wie alt ich bin.
So wollte ich eine Jeansjacke haben - meine alte Levi's ist "auf".
Vor Ort gibt es nicht mehr viele Geschäfte für den Mann und auch die Jahreszeit ist wohl nicht danach, von daher habe ich nicht erwartet, tausende Jacken zu probieren können, aber es hatte genau ein Geschäft Jeansjacken da.
Es gab die "aktuellen" von Levi Strauss und Lee.
Meine erste Frage: Wer entwirft Jacken ohne Taschen?
Anschließend noch gedacht: Wo soll ich Schlüssel, Brieftasche und Handy unterbringen? Muss ich jetzt eine Männertasche mit mir rumschleppen?
Also fiel Levi's flach.
Lee war mit Taschen, aber der Stoff ist zum einen mit Elasthan versetzt, zum anderen erschreckend dünn. Meine Jeansjacke wird sommers wie winters getragen. Sie muss Regen, Sonne, Wind und Käälte abhalten. Aber was einem hier als "Jacke" angeboten wird, ist dünner als mein Jeanshemd, dass ich seit Jahr und Tag im Schrank hängen habe.

Ergo gab es keine Jacke. Ich werde weiter suchen müssen.
Bei den Hosen sieht es ähnlich aus. Bin ich doch mit der London Slim von Edwin großgeworden. Das waren Hosen, die ich wirklich aufgetragen habe, einige habe ich mehrfach geflickt oder auch Teile großflächig ausgetrennt und ausgetauscht. Aber von diesen Hosen habe ich jahrelang gutgehabt.
Die hatten einen festen Jeansstoff, der nach dem Waschen so steif war, dass die Hosen fast von alleine standen (und wir hatten weiches Wasser!!).
Heutzutage sind die Jeans so leicht und flötig, dass man schon Angst hat den Stoff zwischen den Fingern zu reiben. Nun klettere ich nicht mehr auf Bäume, aber für 100 EUR (oder 200 DM) möchte ich eine schwere Denim-Qualität haben und nicht einen wabbeligen Stoff ohne Substanz!
Wer nun meint, dass seit damals halt alles entweder teurer oder bei gleichem Preis schlechter geworden ist, dem halte ich entgegen, dass eine Edwin früher 120 DM gekostet hat, die schwarzen waren einen Zehner teurer. Also 60-70 EUR nach heutigen Verhältnissen. Da wird also deutlich mehr Geld für deutlich schlechtere Qualität gefordert.

Um diese Meckerrunde zu beenden, schließe ich mit der Vermutung, Smartphone, What's App und Facebook töten Hobbies und Spiel.
Vor einiger Zeit gab es noch eine große Auswahl von Lego, Playmobil, Modellbausätzen (Revell etc.) und anderen zeitintensiven Beschäftigungen.
Jetzt ist das alles ziemlich eingeschrumpft, die Nachfrage ist wohl nicht mehr da, damit auch nur noch eine begrenzte Auswahl und damit ist man (in unserer Diaspora) schon fast gezwungen, schöne Dinge übers Netz zu bestellen.

Früher war nicht alles besser, aber einiges halt schon!

Montag, 20. Oktober 2014

Streiflichter der Expo

Nicht zu 100% reflektiert, aber doch einmal bedenkenswert:
 
29.10.2000
Indien zeigt den Wohlstand von damals und die Hochburg der Technik von heute verbunden durch die Meditiation, das uralte Streben nach Wissen und Harmonie.
Wir fragten uns, wo bleiben die Armen, wo die unterste Kaste?
Deutschland zeigt die Köpfe derer, die das 20. Jahrhundert positiv beeinflusst haben - Brücken zur Zukunft wurden geschlagen.
Gegenwärtiges und zukünftiges wurden ausgestellt.
Wir fragten uns, wo bleiben die Armen, was ist mit rechter Gewalt?
Urteilen und verurteilen wir über andere Darstellungen von Ländern nicht, solange bis wir sie in ihren Aussagen verstehen, eingesehen haben, dass auch unsere Selbstdarstellung nicht fehlerfrei ist.

Freitag, 17. Oktober 2014

Der Experte spricht...

Große Überschrift in der Tageszeitung:
"Experten schlagen Alarm: Straßennetz ist marode"

Gut, das ist jetzt nicht wortwörtlich, aber inhaltlich trifft es die Schlagzeilen, die derzeit in kurzen Abständen in vielen Zeitungen zu lesen sind.

Meine Achtung vor "Experten" sinkt beständig!
Wie lange spricht der "kleine Mann"  schon darüber,  wie lange leidet "Otto Normalverbraucher" schon daran und wie oft hat "Max Mustermann" sich schon über Schlaglöcher geärgert.

Und jetzt, nach bestimmt mehr als 10 Jahren merken es die "Experten" und "warnen", "schlagen Alarm", "bemängeln" etc. pp!

Haben die denn vorher nix gemerkt?
Vor allem, wieviel verdienen die damit, dass sie "Experten" sind und warum verdiene ich so wenig?
Ich bin halt kein "Experte"!

Zu guter Letzt: Die Schlagzeile lässt sich beliebig austauschen!
Was Politiker, Experten Fachleute oder Gutachter feststellen, wissen die klein, dummen, gemeinen und ahnungslosen Bürger natürlich noch gar nicht.
Im Gegenteil, die sind wirklich froh, dass ihnen mal einer erklärt, warum in diesem Staat nix mehr ordentlich läuft.

Ich könnte jetzt anfangen, mich aufzuregen!

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Besonderes im Alltag

Beim Kramen in alten Dingen habe ich verschiedene Texte gefunden, die ich vor längerem schon geschrieben habe. 
Einige Sachen hätte ich so oder so ähnlich auch jetzt schreiben können.
Daher tippe ich die nach und nach ab und stelle sie online.
Die alten Texte sind an dem vorangestellten Datum erkennbar, sofern ich sie damals mit einem Datum versehen habe; ansonsten erhalten sie einfach eine kleine Notitz.

15.10.2000
Besondere Dinge soll man an gewöhnlichen Tagen verwenden - die gewöhnlichen Dinge jedoch sollten an besonderen Tagen Platz finden.
Die besonderen Dinge machen die gewöhnlichen Tage besonders, die besonderen Tage machen die gewöhnlichen Dingen besonders.
Inwieweit man das umsetzt - das bleibt jedem selbst überlassen.
Mir geht es ums Geschirr; warum das gute Geschirr nur ein- oder zweimal im Jahr herausholen? Warum sich darüber ärgern, wenn das gute Geschirr,
das noch so gut wie neu ist, bei einer Feier im Trubel und so kaputt geht?
Freu' Dich am schönen Geschirr jeden Tag!
Und wenn's im täglichen Gebrauch kaputtgeht, dann hat es seinen Zweck erfüllt...
Mir geht es um die lecken Sachen, die einem aus dem Urlaub oder sonst wie mitgebracht werden, der gute Wein, der für besondere Tage reserviert ist.
Für welchen besonderen Tag??
Wenn man sich nun den falschen Tag aussucht?
Oder vielleicht den richtigen Tag verpasst?
Was, wenn der besondere Wein sich als Muultrecker erweist oder die bes. Schokolade schon lange abgelaufen ist,
bevor sie zum Zuge kommt...
Lebe heute, lebe jetzt!

(Nachtrag ohne Datum, aber mit einem anderen Stift)
Benutze einfache und gewöhnliche Dinge an besonderen Tagen, Ihre Einfachheit wird eie Besonderheit hervorhaben und verstärken.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Nihilismus

Welchen Wert behalten die Dinge, die einem selber wertig sind, aber den Kindern nicht mehr.
Denn wie unnötig ist es, Dinge anzusammeln, die nach dem eigenen Tode entsorgt werden müssen, weil die Erben diese nicht mehr benötigen, nichts damit anfangen können oder weil die einfach wertlos sind.

Vor diesem Hintergrund sollte man seine Besitztümer einmal durchsehen und ganz, ganz kräftig ausmisten!

Montag, 13. Oktober 2014

Die Krake greift um sich

Was ich von den sog. „sozialen Netzwerken“ halte, mag mancher schon zwischen den Zeilen herausgelesen haben.
Jetzt aber etabliert sich in meiner näheren Umgebung das „asoziale Netzwerk“ im RL.
Wer das nicht kennt, sei auf das „Känguru-Manifest“ verwiesen.

Aber die nahegelegene Kleinstadt wird derzeit regelmäßig unregelmäßig von Anti-Terror-Anschlägen erschüttert, in deren Folge dann Menschen verwirrt umherlaufen und gar nicht wissen, wie ihnen denn geschieht.

Freitag, 10. Oktober 2014

Seitenansichten

Der Praktikant wurde von mir losgeschickt, etwas zu kopieren.
Er bekam drei aneinandergetackerte Blätter und den Hinweis von mir, nur die Seite (nämlich die oberste Seite) zu kopieren.
Dann kam er zurück und hatte tatächlich alle drei Seiten von der Seite kopiert.
Drei Blätter mit einem dünnen Strich, denn die Seite eines Blattes Papier ist wirklich nur schwer zu kopieren...

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Von Blumen und Bienen

Tatsächlich benötigen Blumen und Obst, z.T. auch Gemüse die Bestäubung durch Bienen oder Hummeln.
Da Wildbienen leider immer seltener werden und auch Hummeln vorwiegend nur wild und leider immer seltener zu finden sind, liegt ein Großteil der Arbeit bei den domestizierten Honigbienen, die manchmal etwas altertümlich auch "Immen" genannt werden - da leitet sich auch der Name der "Imker" her.

Seit Jahren liebäugle ich mit der Imkerei, allerdings gab es stets Sachen, die dringlicher waren.
Zudem muss natürlich einiges angeschafft werden: Imkeranzug, Werkzeuge, Bienenstöcke, Vorrichtungen, weiterhin ist es nötig, sich einiges an Wissen anzueignen.
Zwar gibt es Kurse in denen Grundlagen vermittelt werden, doch irgendwie ist der Besuch nur dann sinnvoll, wenn man anschließend auch die Möglichkeit hat, loszulegen.

Jetzt habe ich aber erfahren, dass ich im Bekanntenkreis jemanden habe, der seit einiger Zeit imkert.
In einem offenen Gespräch hat er mir aufgezeigt, wieviel Zeit er selber für die Immen aufwendet und wie sein Start war - nämlich ähnlich holperig wie bei mir.

Da in der Bienenwirtschaft jetzt Ruhe ist, haben wir uns drauf verständigt, dass wir uns im nächsten Jahr mal kurzschließen und dann kann ich mal hospitieren.

Ich bin sehr gespannt.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Ein guter Tag für Deutschland

Der „Graf“ von „Unheilig“ hat beschlossen, endlich aufzuhören.
Mir fallen aus dem Stegreif weitere deutsche „Künstler“ ein, die sich an ihm ein Beispiel nehmen sollten.
Doch will ich nicht zu sehr lästern und ätzen, denn ich bin ja heilfroh, dass endlich mal jemand gemerkt hat, dass er alles gesagt hat (zumindest musikalisch – denn wer weiß, wo sich der „Graf“
als  „Untoter“ wieder zurückmeldet...).
Andere merken ja noch nicht mal, dass sie noch nie etwas sinnvolles zu sagen oder zu musizieren hatten.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Gesucht - gefunden

Mal wieder etwas zu den Suchbegriffen, die sich bei mir einfinden:
Dieser Blog wurde tatsächlich vor einigen Tagen mit dem Begriff "Bundesblitztag" gefunden.
Fantastisch - dabei habe ich dieses Wort bereits vor etwa einem Jahr benutzt;
erst jetzt kommt jemand drauf, danach zu suchen.

Weiterhin suchen und finden mich welche über den Begriff deryeti.blogspot - warum setzt Ihr mich nicht einfach auf "Favoriten"!!??

Samstag, 4. Oktober 2014

Kürzung mit Geschmäckle

Nach wie vor sehen wir gerne die Serie NCIS.
Am Sonnabend werden alte Folgen als Dauerwiederholung gesendet, sonntags gibt es derzeit die neuen Folgen.
Verpassen wir eine Folge, zeichnen wir sie auf und sehen sie später an.
Jetzt haben erneut die Folge gesehen, in der Agent Lee, die als "Maulwurf" entlarvt wurde, helfen soll, die Hintermänner zu enttarnen.

Egal was sie macht, sie wird wegen Hochverrats und Doppelmord angeklagt werden und vorausichtlich ihre Tochter nie wiedersehen.
Im Showdown dient sie dem Bösewicht als lebendiges Schutzschild, während es ein Feuergefecht zw. Bösewicht und Agent Gibbs gibt.

Vor ein oder zwei Jahren gab es eine Szene, in der Agent Lee Gibbs zunickte und ihm so zu verstehen gab, er dürfe ohne Rücksicht auf sie schießen, um den Mann hinter ihr zu treffen. Denn ob lebendig oder tot, sie würde aus der Nummer nicht mehr anständig rauskommen.
Erst nach diesem stillen Einverständnis schoss Gibbs (der aufgrund von Schussverletzungen mit links schießen musste und wegen einer Kopfverletzung auch nur noch verschwommen sehen konnte) auf die beiden und traf besagten Bösewicht sozuagen durch Lee hindurch.
Damit hatte Lee soetwas wie Sühne getan und Gibbs hatte ihre Erlaubnis zu schießen.

In der Folge, die nun ausgestrahlt wurde, fehlte diese Szene.
Damit ergibt sich ein ganz anderes Bild:
Gibbs schießt ohne Rücksicht auf Lee und nimmt ihren Tod billigend in Kauf.

Da Gibbs später Lees Tochter von deren Tod unterricht (unterrichten muss), erhält die ganze Sache noch eine deutlich makabere Färbung.

Ganz eindeutig! An der falschen Stelle gekürzt.

Freitag, 3. Oktober 2014

Alle Tassen sind nur halb leer...

Wer erinnert sich noch an die Werbung von *beliebige Kaffeesorte in grüner Packung mit Krone als Emblem*.
Anscheinend konnte eine mondäne junge Frau im Vorwege nicht erkennen, dass der Kaffee, den sie täglich trank nur bitterer Muckefuck war.
Wie überrascht sie war, als keiner ihrer Gäste dieses Gesöff trinken mochte.

Aber jetzt mal unter uns:
Es gibt Unterschiede. Bei Kaffee kenne ich mich ja nicht so aus, aber bei Tee auf jeden Fall.
Zum Beispiel gibt dieser Teestaub, der als "Ostfriesenmischung" in Teebeuteln verkauft wird einen völlig anderen Geschmack, als die "Ostfriesenmischung", die lose zu kaufen ist.
Tendenziell ist der Ostfriesentee eher stärker, aber eine gut gebrühte Tasse mit losem Tee schmeckt deutlich anders, als die aus dem Teebeutel.
Es mag jedem freigestellt sein, was besser oder was schlechter schmeckt - von der Qualität soll der Tee in Beuteln dem losen Tee in nichts nachstehen.

Ich empfinde nach Beuteltee immer, eine Neigung zu kaltem Schwitzen - sehr unangenehm und eine Art Belag auf den Zähnen, ebenfalls nicht sehr angenehm.
Also bleibe ich bei meinem losen Tee und der etwas aufwendigeren Zubereitung.
Prost!

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Darf's für 20 Pfennig mehr sein...

Amazon bietet an, alles schnellstmöglich zu verschicken und ebenso die Waren in "möglichst wenigen Einzellieferungen" auf den Weg zu bringen.

Um Versand und Umwelt nicht zu sehr zu belasten, klicke ich immer "möglichst wenig" an.

Aber was bringt das, wenn die zwei Artikel, die man bestellt hat, doch in zwei Lieferungen verschickt werden - mit einem Abstand von nur einem Tag dazwischen.

Ob das der Sinn und Zweck dieser Option sein soll?

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Dunkel war's, der Mond schien helle...

Dunkel ja, aber kein Mond.
Tatsächlich ist es draußen stockdunkel, wenn der Wecker klingelt.
Dazu ist es derzeit den ganzen Tag verhangen, fast schon neblig und es fällt immer wieder Regen.
Manchmal in bösen Schauern, manchmal mit einem nervigen Dauergetropfe.

Die Herbstdepression kommt dieses Jahr früh!