Freitag, 31. Januar 2020

Die Rache am Genderwahn

Die Rache/der Rachen des Volkes am deutschen Phänomen Genderwahn*in kommt.

In Anzeigen*er sollen jetzt ja immer alle angesprochen werden:
Männliche, weibliche, diverse Bewerber*innen.
Abgekürzt mit m/w/d

Jetzt habe ich gerade gehört - und herzhaft gelacht - es sei die Abkürzung für
männlich/weiß/deutsch

Bitteschön - dem Volk aufs Maul schauen! Schließlich sagen die Unmündigen die Wahrheit.

Nicht von Pappe!

Frau Stöhr schmipft vor sich hin:
Kein Wunder, dass nichts klappt. Es seien ja immer die selbe. Sie kenne diese Pappeneimer.

Echt jetzt? Pappeneimer? Die müssen aus der gleichen Gegend kommen, wie die Mainzelmännchen, die immer kommen, um die Arbeit zu machen...

My dear Mr Singingclub!
Nun weiß  ich auch auch nicht immer alles, aber hier bin ich mir ziemlich sicher:
Es sind Pappenheimer und wenn jemand kommt, um die Arbeit zu machen, sind es die Heinzelmännchen.

Aber nun gut.

Montag, 27. Januar 2020

Männerwochenende

Victor und ich hatte ein Männerwochenende.

Was Männer da so machen?

Wir waren im Baumarkt.
Wir haben im Hobbykeller lustige Sachen gebastelt.
Wir haben Männeressen gekocht und gegessen:
Sonnabend gab es Bratkartoffeln und Sonntag Gulasch - die Variante ohne Gemüsekram.
Wir haben bis spät in die Nacht Filme geguckt und haben Bier getrunken (bzw. alkohlfreie Fassbrause).
Er war noch im Fitnesscenter, ich hatte noch einen Auftritt.
Zum Schluss haben wir noch etwas aufgeräumt und den Ofen angemacht.

Schön war es.

Aber schön war es auch, als Françoise wieder da war.

Donnerstag, 23. Januar 2020

Das Niveau sinkt.

Gerade bei "pocket" als Vorschlag bekommen:
"Wie eine Milliardärin aus Angola sich bereichert"

Nichts an der (etwa reißerischen) Schlagzeile auszusetzen?
Doch klar - das ist keine deutsch Syntax.
Umgangssprachlich mag das ja noch angehen, wenn man die Wortstellung etwas freier handhabt - genügend Leute schaffen es ja nicht einmal einen angefangen Satz richtig zu beenden.

Aber das geschriebene Wort sollte doch etwas mehr Sorgfalt von uns erfahren:

"Wie sich eine Milliardäring aus Angola bereichert"

Jetzt ist das ein Satz, der nach etwas klingt; bei dem Satzgefüge und Rhytmus übereinstimmen.

Ist es denn wirklich so schwer?

Montag, 13. Januar 2020

Wie soll das nur werden.

Die Weltordnung zerfällt immer mehr und der nahe Osten steht in Flammen.
Wie soll man denn da in Ruhe seinen täglichen Blödsinn schreiben.
Es fällt mir wirklich schwer, die Nichtigkeiten des Alltags zu skizzieren, während es allerorten brennt.