Freitag, 7. August 2020

Kritische Fragen an die Echsenmenschen

Ihr Reptiloide, von manchen als die wahren Herrscher der Welt bezeichnet, lasst mich fragen:


Ihr habt die Menschen erschaffen?
Ihr seid die, die die Geschicke der Welt lenken?
Ihr ersetzt gewählte Staatsoberhäupter durch Doppelgänger?
Ihr lebt schon seit Jahrtausenden, oder gar Jahrmillionen auf der Erde?
Ihr habt vor der Übernahme der Erde 21 Sternensysteme erobert?

Alles richtig?
Gut.

Wenn Ihr die Menschen geschaffen habt - warum?
Ihr offenbart Euch nicht, Ihr taucht nicht auf,  Ihr gebt keine Anweisungen.
War es geplant, dass es Menschen mit farbigen Unterarten geben sollte - mit allem
Konfliktpotential das da entstehen kann?

Ihr lenkt die Geschicke der Welt? Warum macht Ihr das nicht ordentlich?
Überall Chaos, Hunger, Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung.
Oder macht es Euch Spaß, dem Chaos zuzusehen? Ist es Euch gleichgültig?
Was macht Ihr dann noch hier?

Ihr lasst es zu, dass Eure Doppelgänger ermordet werden, gemeuchelt,
abgewählt, oder einfach auch nur verhöhnt?
Kein Wunder, dass hier nichts stringent läuft. Anscheinend seid Ihr Euch
selbst auch nicht ganz einig, denn wenn der eine Präsident Hüh ruft, ruft der andere Hott.

Eure Kultur ist Jahrtausende alt oder älter? Nichts gelernt? Krieg und Zerstörung
mögen Fortschritt bringen, aber ebenso verpufft alles, was gut und nützlich ist.
Führen wir Stellvertreterkriege für Euch?
Was ist das eigentlich mit dem Klimawandel? Wollt Ihr auf einem Planeten verenden,
der wüst und leer ist, ohne Wasser, brütend heiß?
Wenn ja - warum hat das so lange gedauert? Wir Menschen schaffen das in 200 Jahren, aber ihr lebt doch seit Jahrtausenden hier.
Oder geht gleich auf den Mars. 
Wenn nein - gebietet Einhalt! Ihr habt doch technische Mittel, um 21 Sternensysteme zu erobern. Aber Euch gegen ein paar Menschen durchzusetzen, die ja von Euch regiert werden, schafft Ihr nicht?

Ihr habt 21 Sternensysteme übernommen?
Was für ein Zufall! Gerade 21 - in Quersumme also 3, die göttliche Zahl.
Jetzt sind es schon 22 Systeme - in Quersumme 4 - wie langweilig.
Habt Ihr Kontakt untereinander? Fliegt Ihr dann und wann mal in den Urlaub?
Oder könnt Ihr Euch untereinander auch nicht ausstehen, so wie wir Menschen?

Das würde vieles erklären.


Mittwoch, 5. August 2020

.. how do you start again

Tja, den Juli habe ich also komplett ausgelassen und übersprungen.
Was schreibt man jetzt nach der Urlaubspause?
Es gäbe ja genug, über das sich wirklich sinnvolle Beiträge schreiben ließen.
Noch mehr Platz wäre für Nonsens, denn in diesen Zeiten ist es gut, wenn auch mal gelacht, geschmunzelt oder zumindest gelächelt wird.

Fangen wir mal mit etwas an, das gleichzeitig ernst ist und doch etwas zum Schmunzeln anregen kann:
Die Maskenpflicht finde ich gut.
Ja, sie nervt.
Die Brille beschlägt, man erkennt seinen Gegenüber nicht richtig, lächeln geht nur mit den Augen und bei der Wärme ist das alles ein richtiger Spaß.

ABER: Genügend Leuten wird jetzt vielleicht bewusst, dass sie mit Mundgeruch und schlechtem Atem herumlaufen. Ein Eldorado für die Kollegen aus der Mundwasser-Produktion.
Hoffen wir, dass auch nach dem Ende der Maskenpflicht - sollte sie denn je kommen - auch hier ein Bewusstseinswandel hält und sich jeder darum kümmert, auch zukünftig auf einen frischen Atem zu achten.

Dienstag, 30. Juni 2020

Das Ende einer guten Idee

Gerade eben habe ich mein Altglas im Container "entsorgt".
Der Altkleider-Container daneben war rappelvoll.
Anscheinend nehmen sich Menschen vor, ihren Altkleidersack genau in diesem Moment einzuwerfen und wenn der Container schon so voll ist, dass nichts mehr reingeht, wird er eben davorgestellt. Oder doch noch reingepresst. Oder in den Griff der Klappe geklemmt.
Hauptsache das Tagesziel wird erreicht und es muss kein weiterer Container angefahren werden.

Vor dem Glascontainer lagen zwei Batterien. Die habe ich eingesammelt, denn die sind dort fehl am Platz. Bei der nächsten Gelegenheit gehen die in den Sammelkarton.
Die gibt es bei Aldi, Edeka, in jedem Baumarkt, evtl. auch bei Lidl, Netto, Penny, Markant, Rewe, Rossmann, Tengelmann, Kayser's... Habe das jetzt nicht bei jedem Laden geprüft, aber generell sollte es reichlich Möglichkeiten geben, seine alten Batterien loswerden zu können.

Sind das schon genug Beispiele für die Gedankenlosigkeit, Gleichgültigkeit und vielleicht auch Dummheit von - leider vielen  - Menschen?

Nein, ich setze noch einen oben drauf.

Bei uns und um uns herum gab es die schöne Idee, Dinge, die man selbst nicht mehr braucht, kostenfrei und unkompliziert anderen zur Verfügung zu stellen.
Es gab sogenannte "Tauschhütten" oder "Geben-und-nehmen-Häuschen".
Jeder durfte kommen und sich mitnehmen, was ihm gefiel oder etwas bringen, was nicht mehr benötigt wurde. Eine schöne Idee. Sinnvoll, nachhaltig, basisdemokratisch und was man sonst noch für Modewörter verwenden möchte.
Doch es scheitert wieder am Faktor Mensch.
Da wird zerbrochenes Steingut hingestellt, Teeservice, bei denen etwas kaputt ist oder fehlt.
Bemalte Bücher, alte Illustrierte, ungewaschene, beschädigte Kleidung, stockfleckige Folianten, ausgeweidete Elektrogeräte, Stühle, de aus dem Leim gegangen sind...
Als sei "Tauschhütte" ein anderes Wort für "Müllabladeplatz".
Vielleicht laden einige auch ihr Gewissen gleich mit ab. Sie können nicht dazukommen, Tante Gerdas hässliches Kaffeeservice in die Tonne zu werfen, also stellt man es in die Hütte, so könnte ja jemand anderes noch Gefallen daran finden.
Die Mühe, diesen Tauschort in Ordnung zu halten, gutes von schlechtem zu trennen und alles sinnvoll zu präsentieren wird auch andere geschoben.

Tatsächlich sind schon mehrere Hütten wieder abgebaut oder verschlossen worden. Zuviel Müll, zuviel Beschädigung, zuviel Kosten für Stadt oder Gemeinde.
Tatsächlich funktioniert dieses Prinzip nur im Kleinen.
Im Dorf, wo es ein gewisses Maß an Sozialkontrolle gibt, die Hütte vielleicht auch auf Privatgelände liegt - vis-a-vis zur Haustür oder dem Wohnzimmerfenster. Da, wo jeder "befürchten" muss, gesehen zu werden, wie er Müll ablädt oder eine Scheibe eintritt. Dort, wo jemand die Verantwortung trägt und Wildwuchs sofort beseitigt. Denn in gepflegten Räumen ist die Hemmung größer, Müll abzuladen. Sieht es schon rummelig aus und fliegt in jeder Ecke Unrat herum, dann ist es ein leichtes, noch mehr dazuzustellen.

Wie oben beschrieben - es werden weniger.
Sehr schade, denn die Idee war wunderbar.

Donnerstag, 25. Juni 2020

Ich heiß` Heinz, doch mein Name, der ist Schnuppe!

Wer kennt noch den Hit von Norbert und den Feiglingen zur Hoch*zeit des Manta-Booms?
Jeder Mantafahrer hieß "Manni".

Aber fällt es nur mir auf? Fast jeder Audi TT fährt den Doppelkonsonanten auf seinem Nummernschild spazieren.
So, als wolle der stolze TT-Fahrer jeden noch einmal mit der Nase drauf stoßen, was für einen tollen Wagen er da fährt.

Ist das Geltungssucht oder Einfalt?

Die Frage mag sich jeder selber beantworten.

Freitag, 19. Juni 2020

Mit Quellenangabe

Ein schönes Zitat:

Viele Menschen sind zu gut erzogen, 
um mit vollem Mund zu sprechen, 
aber sie haben keine Scheu, 
es mit leerem Kopf zu tun. 
 
Orson Welles

 
Das habe ich hier gefunden:
Stangl, W. (2020). Die drei Siebe des Sokrates – Wahrheit – Güte – Notwendigkeit. Werner Stangls Arbeitsblätter-News.
WWW: https://arbeitsblaetter-news.stangl-taller.at/die-drei-siebe-des-sokrates-wahrheit-gute-notwendigkeit/ (2020-06-19).

Übrigens ein kleiner, griffiger Artikel, der sich zu lesen lohnt.

Dienstag, 16. Juni 2020

gut - besser - einigermaßen

Steigerungen in der deutschen Sprache sind schön.

Gut - besser - am besten.

Dabei ist "besser" oftmals nicht besser als "gut", sondern schlechter.

Frage einen Kranken, der auf dem Wege der BESSERung ist:
"Wie geht es Dir?"
"Es geht besser."
"Aber noch nicht gut?"
"Nein, gut nicht, nur (etwas) besser."

Dagegen die Antwort eines leicht gestressten Mitarbeiters auf
die Frage, ob alles gut sei.
"Danke, bestens!"

Tonfall und Gestik zeigten aber deutlich, dass gar nichts gut war.
Nicht mal "besser"...

Montag, 15. Juni 2020

Radikal zum Erfolg - oder: Erstmal eine Echte drehen...

Noch immer bin ich dafür: Einen Euro Pfand je Zigarettenfilter.
Der Preis wird komplett auf die Packung umgelegt und bei Abgabe bei jedem Tabakwaren verkaufenden Laden wird in bar ausgezahlt.
Die Straßen, Parkplätze, Wegesränder, Schulhöfe, Parks und Spielplätze wäre mit sofortiger Wirkung frei von diesen Stummeln.
Positiver Nebeneffekt: Ein ganzer Teil von (Gelegenheits-)Rauchern wird auf diesen Zinnober keine Lust haben und darum gar nicht mehr rauchen.
Ein kleiner Teil steigt auf Selbstgedrehte um und raucht ohne Filter - die sterben einfach schneller und entlasten damit die Rentenkasse.
Schon haben wir ein wirklich großes Problem gelöst.

Jetzt komme mir keiner mit "eklig, angesabberte Filter" anzunehmen und "wer soll die Pfandgeschichte handhaben"!!
Der Mensch kann zum Mond fliegen, er kann machen, dass Luft stinkt und sauberes Wasser giftig wird - da wird er doch solche Kleinigkeiten lösen können.

Freue mich über Eure Kommentare.

Dienstag, 2. Juni 2020

When I want Sax...

Jetzt habe ich sie.
Die (Auto-)Biographie von Candy Dulfer.
Tatsächlich für einen Schleuderpreis hinterhergeworfen. Die ursprünglichen 25 EUR haben wohl viele abgeschreckt und da sie nur auf niederländisch erhältlich ist, kann der Markt nicht so groß sein.

Mir ist das egal, ich lese dann eben auf niederländisch, was ich zwar nicht kann, aber die Sprache ist mit unserer doch verwandt.

Einige Klippen gilt es zu umschiffen und nicht jeder Satz ist mir klar, aber den großen Zusammenhang kann ich erkennen. Falls mir ein Schlüsselsatz oder ein wichtiger Absatz ganz fremd bleibt, nutze ich dict.cc und übersetze mir die Worte, die mir fehlen.

Doch es gibt auch viele "Vokabeln", die vertraut klingen.
Genau das ist der Schlüssel, wenn einiges laut (und sicherlich sehr falsch :-) ausgesprochen wird, dann erschließt sich oft der Sinn eines Wortes.
"zin" = Sinn
"zag" = sagen
"en" = "and" = und

"daar" = da (oder dort)

Wobei es auch "false friends" gibt. Die sehen und klingen einem deutschen Wort ähnlich,
bedeuten dann aber etwas ganz anderes:
"haar" = "her" = sie (oder ihr)  und keinesfalls "haben" oder "hatten"
"hoofd" = Haupt/Kopf und keinesfalls "Heft"

Einige Sachen benötigen einen kleinen Umweg, bevor ich sie verstehe.
"pesten" = ärgern, hier gibt es bei uns tatsächlich de Redewendung: "er pestet rum" und damit ist gemeint, dass jemand, ärgert, piesackt oder einfach nur nervt.
"altijd" = "all time" = immer
"uur" = "Hour" = Uhr
"een keer" = ein Mal  - een keer-> eine Kehre-> eine Runde-> ein Mal
Manchmal ergibt sich der Wortsinn aus dem Zusammenhang und man findet eine "Herleitung" für einen Begriff. Dann muss man beim nächsten Mal nur noch kurz oder gar nicht überlegen.

So geht das Lesen immer etwas flüssiger.
Es ist also ein großer Spaß und ich bin gespannt, wass Candy noch alles zu erzählen hat.

Montag, 4. Mai 2020

neuer Spam

Nachdem lange Ruhe war, fallen wieder mehr lustige Spam-Nachrichten auf.
Wie schon vorher erwähnt, wird das Gros im Vorwege abgefangen, aber alleine die
"Betreffs" sind schon goldwert.
Wir hätten da: "wei", "Geld hier", "K", "Sie k", "Ben" und "9"
Wirklich vertrauenserweckende Einladungen, eine E-Mail zu öffnen.
Ganz besonders schön fand ich: "brauche  geld?"
Das ist schon auf dem Niveau von "letzte Preis?"

Etwas kryptisch ist "Kann ich verdienen und du?"

Hier ein Beispiel für eine etwas missglückte Übersetzung:
"Alte Messer? Erneuere sie mit bandneuem Messerschärfer, es poliert und schleift"

Hier wird gekonnt mit dem Gegensatz "alt" und "brandneu" gespielt.
Warum aber ein "brandneuer" Messerschärfer für "alte" Messer benötigt wird, bleibt erstmal der Phantasie des Lesers überlassen.
Wahrscheinlich soll "brandneu" aussagen, wie gut und toll der Messerschärfer ist. Vor allem im Gegensatz zu allen anderen Messerschärfern.
Denn dieser hier "poliert und schleift".
Vor allem "es".
"Es", das Messerschärfer.

Ganz klar, da hat der (Google?-)Übersetzer aus  "it" ein "es" gemacht.
Wer den Satz stumpf ins Englische überträgt, erhält etwas, dass sich halbwegs vernünftig anhört:
"Old knives? Renew them with brandnew knife sharpener, it polishes and whets"
Für einen schönen deutschen Satz hätte man etwas tiefer in die Trickkiste greifen müssen:
"Stumpfe Messer? Mit diesem brandneuen Messerschärfer polieren und schleifen sie die Messer kinderleicht!"
Aber das ist schon wieder viel zu lang und - geben wir es gerne zu - richtig schön klingt es noch immer nicht.


Samstag, 2. Mai 2020

Chilli sin Carne vs. Chilli sin Carne

Es gibt einfache Rezepte und es gibt aufwendige Rezepte.
Ganz klar, ich mag die einfachen.
Irgendwo habe ich ein simples Chilli gefunden. Es werden zwei Kartoffeln, eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe gewürfelt.
Dazu eine Dose Mais, eine mit Kidneybohnen, etwas Tomatenmark, Gewürze und fertig.
Alles ist innerhalb von 20 Minuten im Topf - schnell, gut und einfach.
Schmeckte bislang allen.

Dann hat mir jemand ein anderes Rezept angeschleppt.
Mit schwarzen Bohnen, die über Nacht einweichen müssen, diversen Gemüsen, die geschnitten werden wollen und all so einem Pipapo.
Die Zubereitungszeit liegt hier bei über einer Stunde, vielleicht auch bei anderthalb (+Kochzeit!!), weil wirklich viel geschnibbelt werden muss.
Doch unterm Strich schmeckt es nicht anders oder besser.

Fertig, das ist alles, was ich mal loswerden wollte.

Donnerstag, 30. April 2020

Spam - mal etwas zum Schmunzeln

Tatsächlich ist der Spam-Eingang in meinem Postfach deutlich zurückgegangen.
Vielleicht wird auch einfach deutlich mehr vom externen Spamfilter abgefangen.
Die Liste, die mir jeden Morgen zugestellt wird, ist zum Teil wirklich lang.

Manche Betreffs sind völlig kryptisch, wie z.B. "Ich m" oder "wei", dagegen ist "6" ja schon fast eindeutig.
Eine zeitlang war die Liste voll von "Insta-Fuck-Anfrage ausstehend" und "Hunger nach Mann".

Das hat sich jetzt wieder geändert, es gibt viel "An dieser Stelle Geld" und "brauchst Du Geld"  oder "wann wirst Du wegen des Geldes kommen" (sehr schön, mal ein Genitiv im Spam).
Daran ist aber zu sehen, dass die Übersetzung generell besser geworden ist. 

Aber dann und wann tanzt doch mal ein "Satz" völlig aus der Reihe.
Hier ein wirklich schönes Beispiel:

"Oh  Gooood, es ist das heiß"

Da wusste der Google-Übersetzer bestimmt nicht, dass "gooood" einfach ein langezogenens "good" ist und "gut" hätte heißen sollen.
Der Teil "es ist das heiß" ist wortwörtliclh aus dem Englischen übersetzt.
"It's that hot" ist ein Satz, der auf Englisch sinnvoll ist (makes sense in English).
Vernünftig ins Deutsche übertragen sollte es etwa so heißen: "Das ist so heiß" - wobei die Verwendung von "heiß" irgendwie merkwürdig klingt.
Es hat immer ein wenig den Beiklang von Teenie-Slang, von Louis de Funés-Filmen und von den Soft-Prono-Streifen der 70er. 
Im angelsächsischen Sprachraum wird es selbstverständlich für "scharf" im Sinne von scharf gewürzt, als auch in der Bedeutung von "sexy" gebraucht. Wobei seinerzeit eine namhafte Zeitung bei der fast zeitgleichen Veröffentlichung von einem Harry-Potter-Film und einem der Herr-der-Ringe-Trilogie die Schlagzeile (zugunsten der "Ringe") brachte: "Hotter Than Potter"...

Da ist zu sehen, dass "hot" für alle Facetten von unverfänglich bis anrüchig abdeckt.
Im Deutschen, dass generell nicht so stark sexualisiert ist, sondern eher auf Fäkal-Ausdrücke setzt gibt es dazu keine probate Entsprechung.
Am ehesten hätte der Betreff heißen können: "Wie scharf! Ist das heiß!"

Damit hätte ich diese paar Wörter wohl ausreichend und genügen auseinandergenommen.
... und endlich mal über etwas anderes als Corona geschrieben. Will ja bald auch keiner mehr lesen.




Freitag, 24. April 2020

Vom Schalten und Walten...

Gaaanz modern.
die Politik tagt nicht mehr in Hinterzimmern, sondern per "Videoschalte".
Ein Begriff, der es schon bis in Zeitung und Rundfunk geschafft hat.
Was ist eigentlich eine "Schalte"?
Es ist eine "Schaltung".

Aber es klingt so schön jugendlich und modern.
Dabei hat die "Schalte" keinen Vorteil gegenüber der "Schaltung".

Vielleicht meinen die Sprecher, es sei eine tolle Abkürzung.
Hmm - prüfen wir das mal:
Schal-te
Schal-tung
Jedesmal zwei Silben und "-ung" klingt nicht kürzer als "-e".

Für Schreiber mag es ein immenser Vorteil sein, zwei Buchstaben zu sparen.
Vor allem, wenn das Wort "Schalte" achtmal in drei Zeilen erwähnt wird.
Es ist ja gerade so sehr "in".
Aber tatsächlich spart das höchstens, wenn man per SMS schreibt, die verkürzte
und mit speziellen Begriffen gespickte SMS-Kurzsprache hatte ja eine kurze
Blüte, bis Whatsapp und SMS-Flatrates ihr den Garaus gemacht haben.

In der Tagespresse darf gerne geschliffen formuliert werden. Es darf,
ja, muss sogar, ein griffiges Deutsch geschrieben werden.

Tatsächlich erleben wir einen dpa-geprägten Einheitsbrei in dem
brav nachgeplappert wird, was Journalisten ohne Sprachgefühl "vorschreiben".
Es gibt keinen Genitiv mehr, das Fugen-S wird radikal ausgemerzt und
abgedroschene Phrasen werden bis zum Erbrechen wiederholt.

Da ist die "Schalte" nur ein weiterer Beweis für eine Verflachung unserer
ehemals tiefen und facettenreichen Sprache.

Mittwoch, 22. April 2020

Von der Schlechtigkeit der Menschen

Im Lädchen um die Ecke gab es Stoffmasken gegen Spende.
Eine Dame in der Nähe näht die und wollte den  Menschen etwas gutes tun.

Jetzt hat aber wohl ein findiger Zeitgenosse kräftig zugegriffen und vielleicht sogar
einen Euro fürs Gewissen in die Spendendose geworfen.
Anschließend schob er sein Gewissen beiseite und verkauft ebendiese Masken übers Internet für einen saftigen Preis.
Die Folge?
Die Masken, die es bisher für einen kleinen Obolus zu haben waren, werden nun für einen Fünfer verkauft, weil damit sichergestellt wird, dass sich keiner mehr "einfach so" bedient und auch die Gewinnspanne bricht natürlich ein, wenn je Maske echtes Geld bezahlt werden muss.

Leidtragende sind die, die nicht so viel Geld haben und für die auch ein kleiner Schein ein großer Wert hat.

Freitag, 13. März 2020

Lösungen der 80er für das neue Jahrtausend

Es scheint, im RL (realen Leben) werden jetzt die Lösungsansätze angewendet, die wir im Umgang mit dem Computer gelernt haben.

Wenn es einen Fehler gibt, wird alles heruntergefahren und nach dem Neustart hofft man, das Problem habe sich erledigt.

Donnerstag, 12. März 2020

Das Ende naht!!

Was alle Terroranschläge nicht geschafft haben, schafft ein winziger Virus mit unklarer Gefährlichkeit.
Grenzen werden geschlossen,  Veranstaltungen abgesagt, Hamster werden gekauft, alles kommt zum Erliegen und die Wirtschaft stürzt ab.
Es ist wirklich unheimlich.

Montag, 2. März 2020

Politisch - eigentlich egal

Die dunklen Dinger heißen Negerküsse.
Wie aber dann die mit Vollmilchschokolade - Mulattenküsse?
Und die weißen? Sind das dann Arierküsse?

Warum wird hier denn eigentlich nichg gegendert?
"Negerinnenküsse" habe ich noch nie gehört.
Da werden die Männer doch sexuell diskriminiert, wenn sie Negerküsse essen müssen.
Schließlich hätte der überwiegende Teil vielleicht doch Negerinnenküsse lieber?

"Schaumküsse" löst das Problem auch nur scheinbar.
Denn wer sagt das Wort denn ernsthaft? Das wird immer mit besonderer Betonung angehängt, wenn vorher "Negerkuss" oder "Mohrenkopf" gesagt wurde.
"Dunkle Schaumküsse, hellbraune Schaumküsse und weiße Schaumküsse"
Das klingt richtig gut und verführerisch lecker - alleine, dass niemand sowas sagt - abgesehen von denen die schon soweit sozialisiert worden sind, dass sie nur noch politisch korrekt sprechen.
Wir wissen ja alle, wie charmant und schön politisch korrekte Sprache klingt.

Gibt es ein größeres Problem für die Menschheit?
Ja, sicher doch! Die Steuerklärung auf dem Bierdeckel.

Donnerstag, 20. Februar 2020

neue braune schuhe drücken nie!

Kennt noch wer "Teufels Großmutter"?
Darin erzählte ein älterer Herr, als seine Frau oder Freundin ihm schwarze Schuhe gekauft hatte, er bevorzuge braune Schuhe, denn braune Schuhe drückten nie.

Jetzt weiß ich, das ist nicht wahr.

Montag, 17. Februar 2020

Was ist in dem Tee?

Frau Stöhr trinkt Tee.
An sich nichts schlimmes.
Auch dass es Kräutertee ist, stört mich wenig.

Manchmal ist es auch eher erheiternd.
Seit neuestem hat sie einen Tee von M@ssm@r namens "Kräuter pur".

Was, so fragte ich sie und so frage ich Euch, ist dann in Kamillentee oder Magentee.

Samstag, 15. Februar 2020

Like!!!

Manchmal wünscht man sich einen Daumen-runter-Knopf für das Fernsehprogramm.

Eigentlich fast immer!

Sonntag, 9. Februar 2020

Smelly Cat

Es ist schon erschreckend, wie man ständig genötigt wird, zur Tagespolitik Stellung zu nehmen.
Die AFD hat kalkuliert, gezockt und gewonnen.

Sieht es niemand, oder wagt es einfach keiner laut zu sagen, weil die AFD vielleicht noch nicht von alleine drauf gekommen ist?

Egal, wer in Thüringen zum MP vorgeschlagen wird, sei es Herr R., erneut Herr K. oder jemand anderes. Die AFD wird geschlossen für ihn stimmen.
Denn wer von "ihnen" gewählt wird, muss zurücktreten, schließlich darf man keine gemeinsame Sache mit Nazis machen.

So wird jetzt jede Wahl im Parlament ad absurdum geführt.
Deutschland ist ab dieser Woche unregierbar geworden.

Freitag, 7. Februar 2020

Wissen heißt wissen

Tante G**gle weiß alles!

Gestern Abend habe ich aus einer Laune heraus nach Infos über ein altes Buch gesucht.
"Durch die weite Welt" - ein Jahrbuch für Jungen (?) von 1928 aus der "Franckh'schen Verlagsbuchhandlung".
Nun endlich weiß ich, dass es sich hier um ein Buch aus dem Hause "Kosmos" handelt und die Reihe "Durch die weite Welt" bis in die 1980er hinein fortgesetzt worden ist.

All das sind Informationen, die nett zu wissen sind, mein Leben verändern werden sie nicht.

Doch das Buch ist interessant. Tatsächlich habe ich es von meinem Großvater geerbt, der mir damit das Lesen der deutschen Frakturschrift beibrachte und es mir dann schenkte.
Er wird es als Jugendlicher gekauft oder geschenkt bekommen haben.
Nehme ich es zur Hand, lese ich Geschichten, die in exotischen Ländern spielten, lerne, wie man mit einfachen Chemikalien belichtete Bilder entwicklen kann, wie man die Temperatur einer Flamme berechnet. Es gibt einen Aufsatz über Geheimschriften, kleine Rätsel und launige Artikel, die nicht ganz ernst gemeint sind.
Kurzum ein bunter Strauß an interessanten Dingen, die mal mehr mal weniger relevant für den Alltag sind. Doch - und das ist ein Kern dieses Postings - diese Informationen sind jederzeit abrufbar.
Das Buch hat nicht nur fast 100 Jahre überstanden, einen Weltkrieg, mehrere Umzüge und Besitzerwechsel, doch es steht noch alles so geschrieben, wie einst.
Selbst wenn es den Kosmos-Verlag nicht mehr gäbe - das Buch existierte weiter.

Dagegen habe ich vor einigen Jahren au YouTube ein Video gesehen, in dem der Saxophonnist Gerrry Mulligan  mit der Sängerin Judy Holliday das Lied ''I can't wait to get married'' geprobt hat.
Dies Video ist verschwunden, gelöscht.

So, was soll uns das alles sagen?

Heute wird gestreamt. Also gegen Bezahlung heruntergeladen.
Doch was man sieht, wird nicht erworbenen.
Die ''Online-Musiksammlung'' gibt es nur so lange, wie es auch den Anbieter gibt.
Das gleiche gilt auch für Online-Büchereien.
Es wird gezahlt, ohne die Sachen zu besitzen. Nein, es ist nicht wie mieten oder leasen.
Denn die Ware ist nur solange verfügbar, wie Strom und/oder Internet verfügbar ist.
Ein feiner Unterschied, der einem erst dann auffällt, wenn die bezahlte Leistung nicht mehr verfügbar ist. So steht der Kunde also in direkter Abhängigkeit zum Anbieter - und scheint es nicht zu merken, ja mehr noch. Er erklärt jeden für altmodisch oder gar beschränkt, der dieses System anzweifelt.


Als ich im vergangenen Jahrhundert zur Schule ging,  wurde uns immer gesagt,  wissen heißt wissen, wo es steht.
Das war und ist natürlich nur die halbe Wahrheit.
Es reichte nicht, nur irgendwie und ein bisschen. Nein, es ging darum, in welchem Buch, in welchem Kapitel,  auf welcher Seite.
Die relevanten Informationen mussten dann auch selbst herausgelesen werden.

Heute wird Grundschülern einfach an den Kopf geworfen: Sucht das mal im Internet.
Ohne Anleitung, wie eine zielstrebige Suche aussieht.

Das Resultat sehen wir heute. Google ist die meistgenutzte Suchmaschine, Wikipedia hat alle Enzyklopädien vom Markt gefegt, Telefonnummern hat man nur noch im Telefonspeicher und der Weg zum Bäcker wir ohne dem Navi nicht gefunden.
Gewiss, ich übertreibe. Aber nicht sehr.

Der Nachteil an der ganzen Sache ist jedoch,  ohne Strom läuft nix.
Akku leer - die Langeweile beginnt.
Sendemast ausgefallen  - die Suizidrate steigt.
Strom weg - alles Wissen ist dahin.

Sollte wirklich mal ein "black out" des Stromnetzes in Europa das Licht ausgehen lassen, dann werden Chaos und Anarchie herrschen.
Abgesehen von den tatsächlichen Problemen, wie abtauende Gefriertruhen, kalte Heizungen und geschlossene Läden, wird es für die Menschen schwierig, wenn sie keine Bilder von sich vor der dunklen Ampel, dem verschlossenen Kiosk oder vor einem Autounfall mehr bei Instagram oder Facebook posten können. Online-Spiele fallen aus, "Freunde" und "Follower" sind nicht mehr zu erreichen. Anrufen kann man auch niemanden mehr. Nicht nur, weil das Internet nicht mehr läuft, sondern auch weil niemand mehr die Nummer des jeweils anderen kennt.
Selbst wer ländlich lebt und die fehlende Heizung mit einem Holzofen ausgleichen kann, wird nicht mehr wissen, was er essen soll, denn alles Wissen über Pilze und Wildkräuter steckt in einer App.
Die Grundlagen, um evtl. eine Notstromversorgung mittels Nabendynamo herzustellen sind zwar vorhanden, aber der Bauplan liegt im Netz und beim Elektroversand kann auch nicht bestellt werden.

Diese hochzivilisierte Welt ist derart abhängig von Strom und Internet, dass einem bei etwas Nachdenken Angst und Bange wird. Wir leben in einem sehr fragilen System.
Vielleicht sollte ich mal anfangen, vorzusorgen...


Donnerstag, 6. Februar 2020

Probleme des 21. Jahrhunderts - gelöst!

Computer schaffen Probleme, die ohne Computer nicht lösbar sind.
Computer lösen Probleme, die wir ohne sie nicht hätten.

... und manchmal ist es so, dass wir uns im 21. Jahrhundert mit Unzulänglichkeiten herumärgern, an denen moderne Geräte scheitern.

Mein Smartphone (aka Handy) hat eine Ladebuchse.
Soweit so gut. Aber es ist ein USB-Micro-Irgendwas-Stecker.
In unserem Haushalt mit gefühlt 25 Geräten mit USB-Anschlüssen ist es das einzige, dass diesen filigranen Stecker benötigt - übrigens lässt sich der Stecker ebensoleicht richtig herum, wie falsch herum einstecken - wer konstruiert soetwas, das eine Fehlnutzung geradezu provoziert?!
Nach etwa einem Jahr fing es an, dass die Buchse Probleme machte - die Akku-Ladung funktionierte nicht mehr, bzw. die Schnellladung klappte nicht.
Nachdem ich mit der Einschränkung, nur noch langsam laden zu können, gelebt habe, wurde es nicht besser.
Im Gegenteil - die Ladung wurde immer schwieriger. Manchmal wurde "laden" angezeigt - die Akkuspannung sank aber trotzdem weiter ab. Die Lösung hier war, das Handy auszuschalten und erst dann zu laden. Meistens klappte das noch ganz gut. Doch wehe, jemand berührte Handy oder Kabel - die Verbindung war sofort wieder unterbrochen.

Also bin ich bei einem Bekannten vorstellig geworden, der sich die Buchse mal ansehen sollte - vielleicht war ja ein Kontakt verbogen oder korodiert oder sonstwas.
Mit großer Lupe und Licht bewaffnet, konnte er dem Problem zu Leibe rücken.
Normalerweise repariert er Platinen und verfügt über allerlei feines Werkzeug.
Damit hat er einiges!! an Staub und Fusseln aus der Steckerbuchse rausgepult.
Anschließend war wieder alles gut.
Das Handy ließ sich wieder laden, auch die Schnellladefunktion war wieder da!

Fantastisch.

Ursache der verfusselten Buchse ist sicherlich, dass ich das Handy immer in der Hosentasche trage und so wurden bei jedem Laden  ein paar Fussel in die Buchse gepresst, bis über die Monate hinweg eine feste Schicht entstanden ist, darum konnte der Stecker nicht mehr tief genug eingesteckt werden und hatte keinen ordentlichen Kontakt mehr.

Meine Lösung für das Problem: Ein Streifen Tes@-Film über die olle USB-Buchse.
Der Streifen muss zwar dann und wann ersetzt werden (Plastikmüll!), dafür ist die Sache mit den Fusseln aber erstmal erledigt.

Wenn ich  mich recht entsinne, haben die Kinder 80er früher so ziemlich alles mit Tes@ ge- und verklebt. Wir arbeiten also mit Geräten des 21. Jahrhunderts und müssen uns dennoch mit den Ansätzen aus den 80ern behelfen, weil die modern Technik halt anfällig ist und bleibt.

Freitag, 31. Januar 2020

Die Rache am Genderwahn

Die Rache/der Rachen des Volkes am deutschen Phänomen Genderwahn*in kommt.

In Anzeigen*er sollen jetzt ja immer alle angesprochen werden:
Männliche, weibliche, diverse Bewerber*innen.
Abgekürzt mit m/w/d

Jetzt habe ich gerade gehört - und herzhaft gelacht - es sei die Abkürzung für
männlich/weiß/deutsch

Bitteschön - dem Volk aufs Maul schauen! Schließlich sagen die Unmündigen die Wahrheit.

Nicht von Pappe!

Frau Stöhr schmipft vor sich hin:
Kein Wunder, dass nichts klappt. Es seien ja immer die selbe. Sie kenne diese Pappeneimer.

Echt jetzt? Pappeneimer? Die müssen aus der gleichen Gegend kommen, wie die Mainzelmännchen, die immer kommen, um die Arbeit zu machen...

My dear Mr Singingclub!
Nun weiß  ich auch auch nicht immer alles, aber hier bin ich mir ziemlich sicher:
Es sind Pappenheimer und wenn jemand kommt, um die Arbeit zu machen, sind es die Heinzelmännchen.

Aber nun gut.

Montag, 27. Januar 2020

Männerwochenende

Victor und ich hatte ein Männerwochenende.

Was Männer da so machen?

Wir waren im Baumarkt.
Wir haben im Hobbykeller lustige Sachen gebastelt.
Wir haben Männeressen gekocht und gegessen:
Sonnabend gab es Bratkartoffeln und Sonntag Gulasch - die Variante ohne Gemüsekram.
Wir haben bis spät in die Nacht Filme geguckt und haben Bier getrunken (bzw. alkohlfreie Fassbrause).
Er war noch im Fitnesscenter, ich hatte noch einen Auftritt.
Zum Schluss haben wir noch etwas aufgeräumt und den Ofen angemacht.

Schön war es.

Aber schön war es auch, als Françoise wieder da war.

Donnerstag, 23. Januar 2020

Das Niveau sinkt.

Gerade bei "pocket" als Vorschlag bekommen:
"Wie eine Milliardärin aus Angola sich bereichert"

Nichts an der (etwa reißerischen) Schlagzeile auszusetzen?
Doch klar - das ist keine deutsch Syntax.
Umgangssprachlich mag das ja noch angehen, wenn man die Wortstellung etwas freier handhabt - genügend Leute schaffen es ja nicht einmal einen angefangen Satz richtig zu beenden.

Aber das geschriebene Wort sollte doch etwas mehr Sorgfalt von uns erfahren:

"Wie sich eine Milliardäring aus Angola bereichert"

Jetzt ist das ein Satz, der nach etwas klingt; bei dem Satzgefüge und Rhytmus übereinstimmen.

Ist es denn wirklich so schwer?

Montag, 13. Januar 2020

Wie soll das nur werden.

Die Weltordnung zerfällt immer mehr und der nahe Osten steht in Flammen.
Wie soll man denn da in Ruhe seinen täglichen Blödsinn schreiben.
Es fällt mir wirklich schwer, die Nichtigkeiten des Alltags zu skizzieren, während es allerorten brennt.