Donnerstag, 19. Dezember 2013

Adventstee

Wer sich als Teetrinker "geoutet" hat, bekommt Tee geschenkt.
Vor allem zu Weihnachten und dann diesen als "Adventstee" oder "Weihnachtstee" deklarierten Abfall. Doch das habe ich bereits vor ein paar Jahren abgestellt.
Nun gibt es Tee nur noch nach Ansage.

Jetzt wurde uns aber doch mal etwas außer der Reihe geschenkt:
Ein Tee Adventskalender.
Für jeden Tag gibt es ein Tütchen Tee mit aufgedrucktem Spruch.

Durchaus, damit kann ich leben, immerhin gibt es nur Grüntee und Schwarztee im Kalender, was meinen Vorlieben sehr nahe kommt.

Doch letztendlich muss ich zwei Dinge feststellen:
Zum einen fehlt die Zeit, den Tee richtig zu genießen, zum anderen schmeckt der Bröselkram nicht ordentlich!
Es ist immer wieder zu merken, wie empfindlich ich auf die Teequalität reagiere.
Eine Kollegin hat losen Earl Grey mitgenommen. Der ist bestimmt besser, als die Fannings aus dem Beutel, aber gut schmecken tut er trotzdem nicht.
Es ist ein fertig abgepackter Tee von einem Großhändler.
Nichts gegen Großhändler, aber der Tee sieht nicht lecker aus, er riecht nicht sonderlich gut und überhaupt.

Weiterhin bevorzuge ich Tee, an dem ich riechen und den ich ansehen kann, bevor ich ihn kaufe.
Also der klassische Teeladen, wo man von jemandem bedient wird, der guten Tee zu schätzen weiß.
Doch ich schweife ab.

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