Freitag, 8. Mai 2015

Pralinen am Fließband

Nachdem wir vom "Frosting" für "Cap-Cakes" noch einen großen Rest übrig hatten, habe ich diese Masse einfach in Schokoladen-Hohlkugeln von Lidl gefüllt, die wir ebefalls noch über hatten. 
Dann wurden Reste von der billigen Osterschokolade eingeschmolzen - anschließend wieder abgekühlt, um dann noch einmal auf Temperatur gebracht zu werden (um einen Grauschleier auf der Schokolade zu vermeiden - so geht das eben), darin wurden dann die Parlinenkugeln gewälzt. 
Das geht so, dass man sich Schokolade auf die Hand tut und dann die Kugeln rollt - dabei erhalten die einen gleichmäßigen Schoki-Überzug und können dann mit Kakao oder so bestäubt werden. 

Da ich den Schmierkram alleine gemacht habe, bin ich folgendemaßen vorgeganen:
Eine Schüssel mit Kakao, eine mit Zimt und eine mit gemahlenem Ingwer bereithalten.
4-6 Kugeln mit Schokolade versehen (bei dieser Menge braucht man keine flüssige Schokolade nachzunehmen, was in der Hand ist, reicht für einige Pralinen), diese in den Schälchen ablegen und dann an den Schalen etwas "rumwackeln" - tatsächlich rollen die Pralinenkugeln "automatisch" so durch das Pulver, dass sie anschließend gleichmäßig bestäubt sind. 

Anschließend können die Dingerchen in gut verschließbaren Kisten gelagert werden. 
Ein Tipp von mir: die Kugeln mit Ingwer sollten separat liegen. :-)

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