Donnerstag, 26. Februar 2015

Eine Woche ohne!

Die erste Woche von den "sieben Wochen ohne" habe ich geschafft.
Derzeit verzichte ich auf Naschkram in jeglicher Form - eigentlich nur Schokolade, aber ich weiß doch genau, dass ich weiteresse, wenn ich erstmal angefangen habe.
Weiterhin trinke ich keinen Schwarztee mehr.

Erstaunlicher Weise geht es mit der Schokolade gut.
Der Tee (1-2 Becher am Tag) fällt mir schon schwerer.

Wohlgemerkt handelt es sich hier nicht um eine körperliche Abhängigkeit, sondern lediglich um Gewohnheit und Bequemlichkeit.

So ist besonders abends der Griff in den Schrank mit Keksen, Schokolade - meinetwegen auch mit Weingummi - schnell gemacht - aus Gewohnheit.

Der Keks zwischendurch ist lecker und man muss sich nicht um einen ganzen Apfel kümmern, waschen, schneiden, Messer und Teller abwaschen.
Doch wie schon erwähnt - es geht erstaunlich gut und ich esse auch nicht wahllos anderes, als Schokolade, nur um dem Buchstaben zu dienen.
Der positive Nebeneffekt ist morgens auf der Waage zu sehen.

Nur der Tee, den ich mir gerne nach der Mittagspause aufbrühe (und die gelegentliche Tasse am Abend) fehlen mir etwas. Schließlich kann ich mich beim Tee gut etwas sammeln, ruhig werden (ist stressig genug hier) und etwas Genuss in den Alltag bringen.

Aber es tut gut, einmal die gewohnten Bahnen zu durchbrechen und etwas anders zu tun, als sonst immer.

Kommentare:

  1. Respekt! Ich könnte das ehrlich gesagt nicht (also das mit der Schokosache; trinke keinen Schwarz-, sondern Pfefferminztee *g*).

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  2. Einfach anfangen und sehen, wie weit man kommt, ist ein guter Einstieg.
    Mir geht es ja nicht ums dogmatische Einhalten von einer selbst auferlegten Vorschrift, sondern darum, meine Gewohnheiten zu hinterfragen und ggfls. dauerhaft zu verändern.

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