Freitag, 20. Juni 2014

Eine Insel...

Wer hat dieses Lied mit den zwei Bergen aus der Augsburger Puppenkiste nicht im Ohr.
Im Original von einer Art Dixiland-Dickebacken-Band eingespielt, wird die Hauptstimme von einer Klarinette gespielt.
Nun, wo ich doch auch schon ein wenig auf der Klari tröten kann, habe ich einfach mal probiert, es aus dem Kopf nachzuspielen.
Siehe da (oder besser "höre da"), es klappt. Ob es die richtige Tonart ist, weiß ich nicht aber es klingt schon ganz ordentlich.

Tatsächlich ist mir mein Üben im Auto in der Mittagspause schon etwas wichtig geworden, mit dem Instrument am Mund kann ich wirklich mal abschalten und befinde mich für eine kurze Zeit in einer ganz anderen Wirklichkeit.
Das tut gut.

Zudem merke ich, wieviel das (annährend) täglich üben - ist es auch nur kurz wirklich bringt.
Von "einige Töne tröten" bis hin zu "etwas mit der Amoll-Pentatonik improvisieren" waren es für mich nur sechs Wochen, wobei ich über Pfingsten fast eine Woche abziehen müsste.
Aber immerhin.

Wenn doch nur Anna auch mal ein wenig üben würde...

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