Montag, 22. November 2021

Alle Jahre wieder...

Nachdem ich in jahrelange Arbeit meiner Verwandschaft und Freunden & Bekannten beigebracht habe, dass Weihnachtstee keine Gnade vor meinen Augen findet (... nett gemeint, aber ...), haben wir dieses Jahre Kekse geschenkt bekommen. 

Das ist irgendwie auch nicht so mein Fall. Irgendwie schmecken meine Kekse besser. 
Pappig und zäh ist nicht so mein Favorit. Auch nicht die Dinger, die aus Baiser bestehen und noch ein "Herz" auf Toffifee haben. Das ist eine Nummer zu doll für mich. Entweder - oder, doch nicht beides!
Knochentrocken ist eine lustige Figur bei Mario Cart, aber Kekse sollten so nicht beschaffen sein. 

Hoffen wir mal, dass keine weiteren Kekse nachkommen. 
Am ersten Advent ist Yolande mal wieder im Lande, dann wollen wir mal Kekse backen - und davon werden keine verschenkt. Die schmecken uns am besten. 

Immer dran denken: Nur die eigene Scheiße riecht gut!

Montag, 15. November 2021

Wenn Idole nicht mehr so ideal sind...

Tenorsaxophon, das war immer mein Traum.
Der rauchige Subtone, das jazzige Image, das coole Aussehen.

Aber mein Vater hat sein Tenor schon vor Jahrzehnten verkauft, und spielte auf einem Altsax.
So blieb mir nix anderes übrig, als auch Altsax zu spielen.

Über das Alto kam ich dann zu Candy Dulfer, die war frisch, sexy und funky.
Wobei mich vor allem die Musik ansprach.
Der Funk hat mich begleitet und hier war halt das Altsax viel präsenter, als das Tenor.

Zwischenzeitlich hatte ich mir ein Tenor geliehen, aber der Funke sprang nicht recht über.
Dann kam das Bariton, was mich so sehr fasziniert hat, dass ich mir Jahre später ein eigenes zugelegt habe. Aber das Alto blieb und bleibt die Nr. eins!

Candy spielt Alto, weil ihr das Tenor zu schwer ist, auch wenn sie meint, das Altsax sei ein Girlie-Instrument. Aber auf auf dem Girlie-Sax spielt sie unglaublich virtuos, funky, dreckig und laut.
Der Funk kennt viele Spielarten. Der von Candy Dulfer, Maceo Parker und Fred Weasley gefällt mir gut. 
Musikalisch entwickelte Candy sich weiter, so muss es ja auch sein.
Es wurde sehr elektronisch, die Drums kamen aus dem Rechner, Hupfdohlen sprechgesangen und MC's rappten ihren Kram.
Während Ende der 90er böse Zungen behaupteten, Candy sei in den 80ern stehen geblieben, finde ich, dass sie sich heute anhört, als sei sie in den 90ern angekommen.
Ein Jahrzehnt, dass musikalisch nicht meinem Geschmack entsprach und -spricht.
Auch ihre neueste CD (LP, Download - was immer ihr wollt) findet keine Gnade vor meinen Ohren.
Es klingt weichgespült und beliebig, nichts, wo der Fuß wippt, das Herz im Takt zuckt und man am liebsten aufspringen und tanzen möchte.
Langweilig.
Fertig aus.

Am Alter kann es nicht liegen: Maceo Parker ist funky, wie eh und je.
So ist es halt. Das Idol meiner Jugend hat mir nicht mehr viel zu sagen.

Mittwoch, 10. November 2021

Von Idioten umzingelt

Es ist ja so...
... um mich herum wohnen so einige Impfgegner. 
Das reicht von "wir sind jung und gesund " bis zu "Impfung ist Mord". 
Jetzt ist ein Haushalt in Quarantäne, denn ein Kind (U12) hat den Virus aus der Schule mitgebracht. 
Da kann man weder Kind noch Eltern einen Vorwurf machen. Denn unter 12 sollte ja besser nicht geimpft werden. Aber was passiert nun mit den Eltern?
Da werde ich doch niemandem etwas Böses wünschen!?
 
Natürlich hoffe, ich dass die da glimpflich aus der Sache rauskommen. 
Andererseits wäre das Wasser auf die Mühlen der Impfverweigerer: Ist doch alles gar nicht so schlimm. 
Aber ein schwerer Verlauf mit Nahtoterfahrung sollte es auch nicht sein. 

Das gute Mittelmaß wäre hier angebracht. Einige Tage sollen sie darniederliegen und sich wünschen, sie hätten sich impfen lassen. Vielleicht sogar mit etwas Krankenhaus dabei - und dann wieder gesund werden. Aber so, dass sie ihre Meinung überdenken und sich mit etwas Abstand dann doch impfen lassen.
Reicht ja auch, wenn nur einer doll krank wird und der andere in echter Sorge ist. 

Bin ich jetzt ein schlechter Mensch, weil ich mir wünsche, dass andere einen Denkzettel bekommen?

Mittwoch, 3. November 2021

Der große Bellheim und die Space Cowboys

 Mario Adorf hat als Herr Bellheim den jungen Schlaumeiern gezeigt, wie man ein angeschlagenes Unternehmen wieder auf Kurs bringt. In "Space Cowboys" haben Clint Eastwood und Co. den jungen Hüpfern von der Nasa a) den Arsch versohlt und b) selbigen gerettet. 
Auch Otto Reutter hat schon gedichtet: "Nehm' Se 'n Alten"

Aber ist das wirklich so?
Gestern Abend bin ich bei der laufenden Snooker-WM hängengeblieben. 
Es fiel ein Name, den ich seit 20 Jahren nicht mehr gehört habe: Stephen Hendry. 
In den 90ern habe ich viel Snooker geguckt und da war ein junger, gertenschlanker Mann namens Stephen Hendry, der ,mit blonder Tolle, die Altmeister an die Wand gespielt hat. 
Gestern musste ich mehrmals gucken, um zu erkennen, dass der Spieler namens Stephen Hendry wirklich auch der ist, den ich von damals kannte. 
Wie ich denn erfahren habe, hatte "Sir Hendry" 2012 seine Karriere beendet - er hat gemerkt dass er nicht mehr mithalten konnte und wollte lieber abtreten, bevor er spielerisch völlig abgestürzte. 

Nun hat Hendry ein Comeback gewagt und ich bin fassungslos. 

Graue Haare - gut, von der blonden Tolle muss sich ein Mann im Alter verabschieden.
Nicht mehr schlank - wirklich nicht mehr.
Aber das Gesicht!!! Faltig, aufgedunsen und leicht glasiger Hundeblick - als ob er in den letzten Jahren sein Geld in Schnaps investiert hätte. 
Ein trauriger Anblick. 
Dazu kam, dass er auf dem Tisch keinen Stich bekam. Der Glatzkopf, gegen den er spielte, hat ihn sowas von blamiert - kein Wunder, dass Hendry so traurig guckte. 
Zwei Frames zu null und zwei mit uneinholbar vielen Punkten. 

Anscheinend gibt es diese Geschichte mit den Alten, die den Jungen mal zeigen, was ein Altmeister ist, doch nur zwischen zwei Buchdeckeln und im Film. 
Schade.

Dienstag, 26. Oktober 2021

Aus einem Stall

Dieser Post ist schon älter. Irgendwie ist er untergegangen und wurde nie veröffentlicht. 
Es mag schon vier oder fünf Jahre her sein, dass ich diese Aufstellung gemacht habe. 
Sie ist nicht mehr up to date. Einiges hat sich überholt, anderes ist geblieben. 
Trotzdem stelle ich jetzt den originalen Text online, einfach nur als Hinweis darauf, dass auch leibliche Geschwister sehr unterschiedlich oder gegensätzlich sein können.
Das zu akzeptieren und alle Kinder anzunehmen und zu lieben, heißt, Familie zu leben. 

In der australischen Mädchenserie "Sleepover Club" hieß eine der (oft zitierten) Regeln: 
"Gib Deinen Freundinen kein schlechtes Gefühl."
Grundsätzlich sollte das auch für die Kinder gelten. Wenn eines kein Fleisch essen möchte, oder sich über die Weingummis, die Tante Chlothilde immer schenkt, nicht freut, dann sollte man signalisieren, dass es in Ordnung ist. Evtl. einen Weg finden, wie Unbehagen so aus dem Weg geräumt werden kann, ohne dass sich jemand ans Bein gepinkelt fühlt. 

Nun viel Spaß beim Lesen und macht Euch Eure eigene Gedanken. 

Zwei Kinder aus einem Stall:
Yolande mag:
Schule
lesen
Fremdsprachen
Fisch
Schwarzbrot
Obst und Gemüse
keine Litschies
Käse, Kräuterquark
schlafen
Sport
geselliges Beisammensein
kein Weingummi
Brokkoli
Wise Guys

Victor mag:
keine Schule
Bücher ohne etwas zu lesen
keine Fremdsprachen
Fleisch
Graubrot
Äpfel und Litschies - aber auch nur die!
Aufschnitt aus toten Tieren
wach sein
spielen (aber kein Sport und Fußball ist "schwul"!)
alleine sein
Weingummi
Blumenkohl
Bravo-Hits

Besonders beim Essen sind die beiden wirklich konträr, da eine Schnittmenge zu finden, ist ein wirklich schwieriger Akt.

Was der eine mag, mag der andere gar nicht.

Doch es gibt auch Schnittmengen:
Beide mögen Musik, beide sind gerne draußen und klettern auch viel.
Beide mögen Eis und Schokolade (allerdings geht hier Vollmilch gegen Bitter).
Gerne zuhause sind auch alle beide.
Zudem mögen sie beide nicht unbedingt gerne neue (Essens-)Sachen probieren.
...und reden. Manchmal glaube ich, dass diese Kinder Schmerzen haben, wenn sie nicht reden können! "Sei doch mal leise!", wie oft möchte ich diesen Satz sagen - manchmal tue ich das auch.

Donnerstag, 21. Oktober 2021

Weitere Anpassung

Vor einiger Zeit habe ich diesen Beitrag geschrieben.
Es ist wieder an der Zeit, die Blog-roll anzupassen. 
Eher etwas auszumisten. 

London-Leben ist tot, das Plot-Kaninken und auch der Dauerleser schreiben seit einem Jahr nicht mehr und auch Tiramisu hat lange, lange nicht mehr von sich hören lassen. 
Einzig der Einradfahrer berichtet halbwegs regelmäßig von seinen Spazierfahrten. 

Nun werde ich wohl mal nach neuen Blogs ausschau halten müssen, die sich zu lesen und auch zum verlinken lohnen - ansonsten wäre da ziemlich tote Hose. 

Aber tatsächlich habe ich den Eindruck, dass das (oder der) klassische Blog nicht mehr in Mode ist. Hauptsächlich findet man gesponsorte Blogs, wo für Backkrams, Kochutensilien, Klamotten oder Outdoor-Tüddelü geworben wird. 

Die "richtigen" Blogs, in denen echte Menschen echtes Leben ausbreiten sind selten geworden. 
Aber was beschwere ich mich, habe ich doch auch kaum Zeit, zu schreiben. Die Erde dreht sich immer schneller dem Abgrund entgegen. Da bleibt wenig Raum, sich sinnreich auszudrücken.

Mittwoch, 20. Oktober 2021

Bienenstich...

Dieses Jahr hatten wir wenig Mücken. 
Nicht, dass ich um entgangene Stiche weine - aber es ist auffällig, dass es so wenige Viecher gibt, obwohl uns ein Mückenjahr prophezeit worden ist. 
Auch das Wetter passte gut für sie. 
In unserer Wäsche (besonders den dunklen Hosen), die draußen trocknet, haben sich die Jahre zuvor gerne dicke Nachtfalter versteckt. Grundsätzlich musste man die Wäsche einmal wenden, bevor man sie in den Wäschekorb legte. Dieses Jahr gab es kaum fette Falter. 
Klar, es gibt immer mal Schwankungen, aber es fällt auf - wenig Motten, wenig Weberknechte, wenig Mücken, wenig Vögel. Selbst in den relativ unaufgeräumten Gärten in der Nachbarschaft mit wilden Ecken und allem drum und dran, macht es sich bemerkbar, dass die "wilden" Tiere auf dem Rückzug sind. 

Freitag, 1. Oktober 2021

Der große Umsturz 4

Noch immer nicht an der Impfung gestorben und auch die nicht existente Merkel-Diktatur neigt sich dem Ende entgegen. Ganz ohne gewaltsamen Umsturz.

Wann passiert was?

Donnerstag, 30. September 2021

Spamverdacht

Im Spamfilter sind wunderbare Sachen hängengeblieben:
Geschützte bioverfügbare Formel für vollständige & schnelle Aufnahme
Was bitte ist eine "bioverfügbare" Formel und warum ist gerade die ein Garant für eine vollständige & schnelle Aufnahme?
 
Hier ein typisches Phishing-Angebot: 
Damit Sie sich mit unserem neuen System vertraut machen sich über den nachfolgenden Link über die Neuerungen zu informieren.
Das völlig Fehlen von Satzzeichen lässt einen schon gleich stutzen. Aber sollte es nicht heißen: "Damit Sie sich...vertraut machen können..."
Auch "sich...zu informieren" hängt etwas in der Luft. Schön, dass Übersetzungsprogramme noch nicht alles können. 
 
Hier vermute ich mal, dass eine nicht existente junge Dame gerne ein Treffen für intime Zweisamkeit anbieten möchte: noch heute wenn du kannst
Aber was ist denn, wenn ich könnte, aber nicht möchte? 

Zu guter Letzt wieder eine Phishing-Mail: 
Stornieren Eine Überweisung / ausstehend
Aber fällt wirklich jemand auf den geradebrechten Betreff mit beliebiger Groß-/Kleinschreibung rein? 

Vielleicht ist "wunderbar", wie oben geschrieben, etwas dick aufgetragen, aber ein Schmunzeln entlockt es uns doch.

 

Dienstag, 28. September 2021

Homosexuelle sind der Untergang des Abendlandes

Na, auch wegen der provokanten Überschrift hierhergeklickt?
Dann sage ich das am besten gleich:
Hier wird einfach ein Gedanke etwas überspitzt und satierisch auf den Punkt gebracht.
Ich schreibe das lieber gleich, weil Satiere, Ironie und selbst blanker Unsinn in Deutschland generell ernst und für bare Münze genommen wird.

Wem verdanken wir einige der besten Stücke Literatur, unvergessliche Musik und bahnbrechende Filme?
Ganz klar, homosexuellen Künstlern.
Thomas Manns "Zauberberg" und "Tonio Kröger"
Tennessee Willams "Katze auf dem heißen Blechdach" oder die "Glasmenagerie"
Freddy Mercurys Musik
...
Jedem werden wohl Beispiele einfallen, sei es in Kunst oder Bildung, Forschung oder Technik.

Die Beatles sind bekannt geworden, weil Brian Epstein von den Jungs fasziniert war und aus einschlägig bekannten Gründen keine Familie gegründet hat.
Also wurden die Beatles seine Familie und er kümmerte sich intensiv um deren Erfolg.

In Manns Werken stecken viele Anspielungen auf seine unterdrückte Neigung und auch bei anderen Künstlern ist die verdrängte Sexualität oft zur Triebfeder ihrer Werke und Arbeiten geworden.

Die Kinder, die aus den evtl. geschlossenen Ehen hervorgingen haben die künstlerischen Neigungen oft geerbt und auf die eine oder ander Weise umgesetzt.

Aber was sehen wir jetzt?

In unserer pluralistischen Gesellschaft darf jeder so homo oder bi oder hetero sein, wie gerne möchte.
Wer mit Latexmaske zur Arbeit geht oder sich als Pferd verkleidet durch die Straßen treiben lassen möchte, kann das tun. Es interessiert irgendwie auch niemanden mehr so richtig.

Wo bleibt jetzt der Untergang?
Ganz einfach, da wo kein Zwang mehr besteht, entsteht auch keine Kunst mehr. Die Kraft, die Energie, die sich vorher kreativ entladen hat, kann nun auf ein normales Leben aufgewendet werden.
Also verarmt die Künstlerlandschaft, weil keiner mehr den Drang verspührt, sich auf einer Metaeben auszutoben - geht jetzt ja auch einfacher.

Weiterhin pflanzen sich diejenigen, die sich dennoch künstlerisch ausdrücken müssen, nicht mehr fort. Für den Einzelnen ist es ein Segen oder eine Befreiung, denn mit einer unterdrückten Sexualität zu leben ist kein Spaß, wieviele Selbstmorde auf das Konto von Unterdrückung Repressalien geht, ist wohl nirgendwo erfasst, müsste aber enorm sein.
 
Doch die Kultur-Gesellschaft zwingt es in die Knie.
Kein künstlerischer Ausdruck, keine frischen Ideen, niemand mehr, der uns den Spiegel vorhält.
Zu guter Letzt werden auch die kreativen Gene nicht mehr weitergegeben und in dieser Folge verarmt die Kultur Europas.  
 
Freue mich auf Eure geschätzten Kommentare zu diesem brisanten Thema.  

Freitag, 24. September 2021

Immer an der Wand lang

Hier ein Beitrag, der schon einige Jahre "eigentlich fertig" rumgelegen hat. 
Jetzt ist es schon fast zu spät, den noch glaubwürdig zu posten. Die Kinder sind groß, gemeinsames Basteln oder Plätzchen-Backen kommt so gut wie nicht mehr vor.
Aber vielleicht spricht der Inhalt doch noch den einen oder anderen Eltern aus der Seele:
 

Meine Wenigkeit, als Generation nach der Nachkriegs-Generation wurde stets drauf geeicht, sparsam zu sein. Nichts zu verschwenden, alles bis aufs Letzte auszunutzen.

So lernte ich nicht nur, Yoghurtbecher und Nutellagläser so auszukratzen, dass sie bereits vor dem Abwasch praktisch sauber waren, Äpfel aß ich inkl. brauner Stellen und mit Kerngehäuse, Geld gab ich nur aus, nachdem ich es drei bis vier mal gedreht hatte und beim Verwerten von Papierbögen, Stoff(resten) und Plätzchenteig war ich nicht zu schlagen.
Ganz klar wurde am äußersten Rand angefangen, jede Ecke wurde genutzt, es wurde Teil an Teil gelegt, damit kein Material verschwendet wurde.
Dabei ist mir nicht bewusst, dass mir das aufgedrückt wurde oder ich aktiv angeleitet wurde.
Es war einfach so.

Derartige Feinheiten fehlen den Kindern heute anscheinend völlig.
Kekse werden mitten aus dem Teig rausgestochen, Papier wird in einer Ecke bemalt und dann weggeworfen und von den leeren Yoghurt-Bechern könnte in Kind in der dritten Welt noch eine Woche lang essen.
Ja, ich übertreibe boshaft, das ist mir bewusst.

Aber warum schaffe ich es nicht, meine Sparsamkeit - zumindest die guten Seiten davon - sinnreich zu vermitteln und weiterzugeben??

Kinder sind der Spiegel, der mir täglich vorgehalten wird.